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Filmplakat: James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät

Film Nr. 6 · 1969 · Lazenby-Ära

James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät

On Her Majesty's Secret Service

Ein einziger Film mit George Lazenby – und der einzige, in dem Bond heiratet

TMDB-Wertung: 6.6 / 10 · Bei TMDB ansehen

Handlung

An der portugiesischen Atlantikküste zieht James Bond eine junge Frau aus der Brandung, die sich ertränken will. Sie verschwindet, bevor er ihren Namen erfährt. Im Kasino von Estoril begegnet er ihr wieder: Teresa „Tracy“ di Vicenzo, Tochter des korsischen Syndikatschefs Marc-Ange Draco. Der Vater bietet Bond eine Mitgift von einer Million Pfund, wenn er sich um seine lebensmüde Tochter kümmert. Bond verlangt stattdessen eine Information – den Aufenthaltsort von Ernst Stavro Blofeld, den der Geheimdienst seit zwei Jahren vergeblich sucht.

Die Spur führt über einen Berner Anwalt hinauf zum Piz Gloria, einem Forschungsinstitut hoch über dem Berner Oberland, das nur mit der Seilbahn zu erreichen ist. Als Wappenkundler Sir Hilary Bray getarnt, soll Bond dem „Grafen Balthazar de Bleuchamp“ einen Adelstitel bestätigen. In Wahrheit hypnotisiert Blofeld dort zwölf junge Frauen aus aller Welt und schickt sie als ahnungslose Trägerinnen eines Erregers nach Hause, der Pflanzen und Vieh unfruchtbar macht. Bond fliegt auf und flieht auf Skiern ins Tal.

Tracy holt ihn aus der Verfolgung heraus; in einer Scheune macht er ihr einen Heiratsantrag. Am nächsten Morgen wird sie nach einer Lawine gefangen genommen. Weil London zahlen statt kämpfen will, greift Bond mit Dracos Männern auf eigene Faust an: Der Piz Gloria fliegt in die Luft, Blofeld entkommt erst nach einer Verfolgungsjagd auf der Bobbahn. Bond und Tracy heiraten in Portugal – Stunden später erschießt Irma Bunt die Braut im Hochzeitswagen.

Fakten

James Bond
George Lazenby
Regie
Peter R. Hunt
Drehbuch
Richard Maibaum und Simon Raven
Produktion
Harry Saltzman und Albert R. Broccoli
Musik
John Barry
Titelsong
„On Her Majesty's Secret Service“John Barry and His Orchestra
Romanvorlage
Ian Fleming: „On Her Majesty's Secret Service“1963
Laufzeit
142 Minuten
Budget
7 Mio. US-Dollar
Einspielergebnis
82 Mio. US-Dollarweltweit einschließlich Wiederaufführungen (Wikipedia en); die deutsche Wikipedia nennt 87,4 Mio. USD, Box Office Mojo nur 22,8 Mio. USD, weil dort fast ausschließlich der nordamerikanische Markt erfasst ist
Kinostart
UK: 18. Dezember 1969USA: 19. Dezember 1969Deutschland: 19. Dezember 1969

Reiseroute und Drehorte

Goldene Nummern zeigen Bonds Weg durch die Handlung, helle Marker die echten Drehorte. Beide Ebenen lassen sich einzeln ausblenden.

Kartenstil

Bonds Reiseroute · 14 Stationen

Gesamtdistanz (Luftlinie)≈ 8.136 km
  1. Bond beobachtet einen Wagen, der auf den Strand rast, und zieht die Fahrerin aus der Brandung. Nach einem Kampf mit zwei Männern fährt sie wortlos davon.

  2. Praia do Guincho bei Cascais → Estoril · ≈ 7 km

    Im Kasino deckt Bond die Spielschulden der Unbekannten und erfährt ihren Namen: Tracy di Vicenzo. In der Nacht im Hotel wird er von Dracos Leuten überwältigt.

  3. Estoril → Dracos Anwesen bei Zambujal · ≈ 46 km

    Auf dem Geburtstagsfest bietet Marc-Ange Draco Bond eine Million Pfund Mitgift für seine Tochter. Bond verlangt stattdessen die Spur zu Blofeld.

  4. Dracos Anwesen bei Zambujal → London · ≈ 1.593 km

    M stellt die Operation Bedlam ein, Bond diktiert seine Kündigung, Moneypenny macht daraus ein Urlaubsgesuch. Im Wappenamt gibt Sir Hilary Bray ihm seine Tarnidentität.

  5. London → Bern · ≈ 747 km

    Bond steigt nachts in die Kanzlei des Anwalts Gumbold ein, knackt dessen Safe und kopiert den Briefwechsel mit dem angeblichen Grafen de Bleuchamp.

  6. Bern → Piz Gloria, Berner Oberland · ≈ 53 km

    Fiktiver Gipfel, gespielt vom Schilthorn. Als Sir Hilary Bray getarnt entdeckt Bond Blofelds Klinik: Zwölf hypnotisierte Frauen sollen einen Erreger verbreiten. Campbell wird getötet, Bond flieht nachts auf Skiern.

  7. Piz Gloria, Berner Oberland → Dorf im Tal mit Weihnachtsfest · ≈ 17 km

    Bond taucht zwischen Marktständen und Eisbahn unter; ausgerechnet Tracy findet ihn dort. Gedreht wurde im Ortskern von Grindelwald.

  8. Dorf im Tal mit Weihnachtsfest → Lauterbrunnen · ≈ 10 km

    Tracy fährt Bond mit ihrem Cougar mitten durch ein Stockcar-Rennen auf dem Eis und hängt Blofelds Männer ab.

  9. Lauterbrunnen → Bergtal unterhalb des Piz Gloria · ≈ 4 km

    In einer Scheune macht Bond Tracy einen Heiratsantrag. Am Morgen holt die Verfolgung sie ein, eine von Blofeld ausgelöste Lawine begräbt Bond, und Tracy wird verschleppt. Die Szenen entstanden bei Heiligenschwendi und am Sustenpass.

  10. Bergtal unterhalb des Piz Gloria → London · ≈ 800 km

    Blofeld verlangt Amnestie und die Anerkennung seines Adelstitels. M verbietet Bond jede eigene Aktion – die Regierung will auf die Erpressung eingehen.

  11. London → Lissabon, Dracos Hauptquartier · ≈ 1.585 km

    Bond geht zu Draco. Vater und Bräutigam in spe planen gemeinsam den Hubschrauberangriff auf den Piz Gloria.

  12. Lissabon, Dracos Hauptquartier → Piz Gloria, Berner Oberland · ≈ 1.634 km

    Dracos Männer stürmen die Klinik, Tracy wird befreit, die Anlage fliegt in die Luft. Blofeld entkommt Bond auf der Bobbahn erst, als er sich an einem Ast schwer verletzt.

  13. Piz Gloria, Berner Oberland → Dracos Anwesen bei Zambujal · ≈ 1.628 km

    Bond und Tracy heiraten im Kreis von M, Q und Moneypenny; Draco schenkt dem Paar die Mitgift, die Bond einst ausgeschlagen hatte.

  14. Dracos Anwesen bei Zambujal → Küstenstraße an der Serra da Arrábida · ≈ 12 km

    Während Bond die Blumen vom Wagen nimmt, fährt Blofelds Fluchtauto vorbei; Irma Bunt erschießt Tracy. „Wir haben doch alle Zeit der Welt.“

Drehorte · 18

  • Vorspannsequenz: Tracys Fahrt auf den Strand, ihre Rettung aus der Brandung und der Faustkampf im Sand

  • Die erste Einstellung des Films mit Bonds Aston Martin an der Zitadelle über der Bucht

  • Bonds Hotel, die Baccarat-Partie mit Tracy und der Überfall durch Dracos Leute

  • steht für Dracos Landsitz in Portugal (Portugal)

    Dracos Anwesen: Geburtstagsfest, Werbung um Tracy, Strandspaziergang und die Hochzeit am Schluss

  • Dracos Büro im Baugelände, die Fahrt über die Ponte 25 de Abril und der Juwelier, bei dem Bond den Ehering kauft

  • Die Schlussszene an der Küstenstraße, in der Irma Bunt Tracy erschießt

  • steht für Kanzlei Gumbold, Bern (Schweiz)

    Kanzlei „Gebrüder Gumbold“: der Hauseingang am Bollwerk 15, der Balkon und die Dachterrasse des Schweizerhofs, über die Bond einsteigt

  • steht für Piz Gloria (Schweiz)

    Sämtliche Außenaufnahmen von Blofelds Allergieklinik, das Drehrestaurant, die Helikopterlandung und der Angriff im letzten Drittel

  • Fahrten der Seilbahn zum Piz Gloria und die Aufnahmen an der Felskante, an der Bond in die Tiefe klettert

  • Talstation der Schilthornbahn, von der aus Campbell und später Dracos Männer aufbrechen

  • Ortsaufnahmen und die eigens wieder aufgebaute Bobbahn oberhalb des Dorfes, auf der die Verfolgungsjagd zwischen Bond und Blofeld entstand

  • Bahnhof, die Telefonzelle beim alten Schulhaus und das Stockcar-Rennen auf dem gefrorenen Feld südlich des Dorfes

  • Weihnachtsmarkt und Eisbahn im Ortskern, in denen sich Bond versteckt, sowie der Start der Angriffshubschrauber unterhalb der First

  • Die Scheune auf dem Obers Äbnit, in der Bond Tracy den Heiratsantrag macht

  • Die morgendliche Skiverfolgung und die Lawine, unter der Bond begraben wird

  • steht für Ms Landhaus „Quarterdeck“ (Vereinigtes Königreich)

    „Quarterdeck“, das Haus von M mit den Schmetterlingskästen; das Anwesen am Fluss wurde in den 1990er-Jahren abgerissen

  • Das Wappenamt, in dem Bond Sir Hilary Bray trifft und dessen Identität übernimmt

  • Innenräume des Piz Gloria samt Drehrestaurant-Nachbau, Ms Büro, das Wappenamt-Interieur, die Bob-Nahaufnahmen vor Rückprojektion und die Lawinentricks

Figuren und Besetzung

Fahrzeuge & Gadgets

Fahrzeuge

  • Aston Martin DBS von 1969 in Seitenansicht, ein zweitüriges Coupé mit vier Rundscheinwerfern
    Bonds dunkelgrüner DBS kommt ohne jedes Gadget aus – und wird zum Wagen, in dem Tracy erschossen wirdFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Aston Martin DBS

    Auto1969

    Dunkelgrün, Kennzeichen GKX 8G; erstmals ein Bond-Aston ohne jede Sonderausstattung – und zugleich der Wagen, in dem Tracy stirbt

    Der olivgrüne DBS mit dem Kennzeichen GKX 8G ist nur viermal zu sehen: bei der Verfolgung von Tracys Cougar an der portugiesischen Küste, vor dem Juwelier, als blumengeschmückter Hochzeitswagen und am Ende an der Küstenstraße, wo Blofeld und Irma Bunt aus dem vorbeifahrenden Mercedes das Feuer eröffnen und Tracy auf dem Beifahrersitz stirbt. Statt Schleudersitz oder Ölsprüher gibt es nur eine Halterung für ein Scharfschützengewehr im Handschuhfach. Der Filmwagen gehört heute einem Sammler in Australien; zum 50. Jubiläum legte Aston Martin 2019 fünfzig DBS Superleggera in Olive Green als Hommage auf.

    Gefahren von
    James Bond
    Technik
    4,0-l-Reihensechszylinder mit zwei obenliegenden Nockenwellen, 280 bhp (284 PS), 225 km/h

    Quellen: Bond Lifestyle: 1969 Aston Martin DBS · Aston Martin: DBS (1967–1972) · Wikipedia (en): Aston Martin DBS · Bond Lifestyle: DBS Superleggera celebrates 50 years of OHMSS

  • Frontansicht eines Mercury Cougar XR-7 von 1969 mit Klappscheinwerfern hinter dem Kühlergrill
    Mit dem roten Cougar XR-7 fährt Tracy mitten durch ein Stockcar-Rennen auf dem Eis und rettet BondFoto: Bidgee · CC BY-SA 2.5 au · Wikimedia Commons

    Mercury Cougar XR-7 (1969)

    Auto1969

    Tracys rotes Cabriolet, mit dem sie Bond quer durch ein Stockcar-Rennen auf dem Eis in Sicherheit fährt

    Tracy rauscht mit dem roten Cabriolet an Bond vorbei, bevor sie in die Brandung von Guincho läuft; in der Schweiz liest sie den flüchtenden Bond auf der Eisbahn auf, schüttelt den Verfolger-Mercedes mitten in einem Stockcar-Rennen auf dem Eis ab und stellt den Wagen in einer Scheune ab, in der Bond ihr den Antrag macht. Auf dem Dachträger liegen Kneissl-White-Star-Ski. EON bezog drei baugleiche Wagen, die Carroll Shelby mit dem 428 Cobra Jet samt Ram-Air-Haube vorbereitete; einer ging beim Dreh vermutlich zu Bruch. Ein überlebender Cougar steht seit 2014 in „Bond in Motion“, ein weiterer kam von einem schwedischen Sammler zur Ian Fleming Foundation und im Dezember 2020 bei Bonhams zur Auktion.

    Gefahren von
    Tracy di Vicenzo
    Technik
    7,0-l-V8 „428 Cobra Jet“ mit Ram Air, 335 PS (SAE)

    Quellen: Bond Lifestyle: 1969 Mercury Cougar XR7 · Bond Lifestyle: Cougar XR-7 at Bonhams · Wikipedia (en): Mercury Cougar · Bond Lifestyle: Kneissl White Star skis

  • Weinroter Rolls-Royce Silver Shadow Drophead Coupé von 1967 mit offenem Verdeck und heller Lederausstattung auf einem Parkplatz
    Rolls-Royce Silver Shadow Drophead Coupé von Mulliner Park Ward – Serienmodell von Dracos WagenFoto: Andrew Bone from Weymouth, England · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Rolls-Royce Silver Shadow Drophead Coupé

    Auto1968

    Dracos offener Wagen von Mulliner Park Ward; einige Quellen führen ihn als Corniche, die Baureihe hieß erst ab 1971 so

    In dem offenen Rolls-Royce bringen Dracos Männer den überwältigten Bond über die Brücke von Lissabon zum Hauptquartier des Syndikatschefs; später setzt Draco Bond in Bern ab, bevor der nächtliche Einbruch bei Anwalt Gumbold beginnt. Der zweitürige Drophead von H. J. Mulliner Park Ward wurde ab 1967 auf Basis des Silver Shadow gebaut und erhielt erst 1971 den Namen Corniche, unter dem ihn manche Quellen führen. IMCDb datiert den Filmwagen auf 1968.

    Gefahren von
    Marc-Ange Draco
    Technik
    6,2-l-V8 (6230 cm³); Rolls-Royce nannte keine Leistung, Zulassungsunterlagen: 172 PS

    Quellen: IMCDb: 1968 Rolls-Royce Silver Shadow Drophead Coupé Mulliner Park-Ward · Wikipedia (en): Rolls-Royce Silver Shadow · The James Bond Dossier: Cars of the Lazenby era

  • Beiger VW Käfer 1300 von 1968 mit Rallyeschild unter herbstlichem Laub am Straßenrand
    VW 1300 – Serienmodell von Campbells KäferFoto: Niels de Wit from Lunteren, The Netherlands · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Volkswagen 1300

    Auto1969

    Der Wagen des MI6-Manns Campbell in Mürren; Corgi legte ihn als eines von wenigen Spielzeugmodellen zum Film auf

    Campbell, Bonds Verbindungsmann vom MI6, kommt in dem Käfer nach Mürren, um Bond auf dem Piz Gloria im Auge zu behalten; als er entlang der Seilbahn den Berg hinaufklettert, wird er von Blofelds Wachen gefasst und getötet. Der Wagen ist nur kurz im Bild, zählt aber zu den wenigen Fahrzeugen des Films, die Corgi als Spielzeug auflegte. Der 1300 mit 1,3-l-Boxermotor war ab 1965 die mittlere Käfer-Version zwischen 1200 und 1500.

    Gefahren von
    Campbell
    Technik
    1,3-l-Vierzylinder-Boxer (1285 cm³), 40 PS, 125 km/h

    Quellen: IMCDb: 1969 Volkswagen 1300 [Typ 1] · Wikipedia (en): Volkswagen Beetle · Käferblog: VW Käfer technische Daten · Wikipedia (en): On Her Majesty's Secret Service (film)

  • Blau-weißer Hubschrauber Bell 206 JetRanger mit der Kennung D-HFAY im Flug vor grauem Himmel
    Bell 206 JetRanger – Serienmodell des Hubschraubers, der Bond auf den Piz Gloria bringtFoto: Schlurcher · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

    Agusta-Bell 206 JetRanger

    Fluggerät

    Bringt Bond in der Maske von Sir Hilary Bray auf den Gipfel des Piz Gloria

    Der JetRanger holt Bond in der Rolle des Wappenforschers Sir Hilary Bray ab und setzt ihn auf dem Landeplatz des Piz Gloria ab, wobei die Kamera erstmals das Drehrestaurant auf dem Schilthorn zeigt. Die Maschine war die HB-XCF der Heliswiss, ein in Italien von Agusta in Lizenz gebauter Bell 206; sie stürzte 1977 ab. Der JetRanger war 1969 ein brandneuer Typ, seine Zulassung lag erst drei Jahre zurück, und er tauchte danach in sechs weiteren Bond-Filmen auf.

    Gefahren von
    Blofelds Pilot
    Technik
    Allison-250-Wellenturbine, 400 WPS (206B), 226 km/h

    Quellen: IMPDb: On Her Majesty's Secret Service · Bond Lifestyle: Bell 206 JetRanger · Wikipedia (en): Bell 206

  • Grauer Agusta-Bell 204B der niederländischen Marine in einer Museumshalle
    Agusta-Bell 204B – Serienmodell der drei Heliswiss-Hubschrauber, mit denen Draco den Piz Gloria stürmtFoto: Clemens Vasters from Viersen, Germany · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Agusta-Bell AB 204B

    Fluggerät

    Drei mit Rotkreuz-Zeichen getarnte Maschinen, mit denen Dracos Männer den Piz Gloria stürmen

    Für den Sturm auf den Piz Gloria fliegen Draco und seine Leute mit drei Hubschraubern an, die als Rotkreuz-Maschinen mit Hilfsgütern für Hochwasseropfer getarnt sind; ein Jet der Schweizer Luftwaffe stellt sie, lässt sich aber von Dracos Ausrede abwimmeln. Die drei Maschinen waren die HB-XBO, HB-XCG und HB-XCQ der Heliswiss, Lizenzbauten des Bell 204 von Agusta. Der Typ ist die zivile Ausführung des im Vietnamkrieg berühmt gewordenen UH-1 „Huey“.

    Gefahren von
    Dracos Männer
    Technik
    Lycoming-T53-Wellenturbine, 222 km/h

    Quellen: IMPDb: On Her Majesty's Secret Service · Wikipedia (en): Bell 204/205

  • Dunkelgraue Mercedes-Benz-600-Limousine der Baureihe W100 in Seitenansicht auf einer Kieseinfahrt
    Mercedes-Benz 600 – Serienmodell von Blofelds Limousine, aus der am Ende auf Bond und Tracy geschossen wirdFoto: Alexander Migl · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Mercedes-Benz 600

    Auto1964

    Blofelds Staatslimousine – aus ihr feuert Irma Bunt am Ende auf Bonds Aston Martin

    In der Schlussszene rollt der Mercedes 600 an Bonds haltendem Aston Martin vorbei; Blofeld sitzt mit Halskrause am Steuer, Irma Bunt schießt mit der Maschinenpistole, und Tracy stirbt. Der „Große Mercedes“ mit Luftfederung und hydraulisch betätigten Fenstern und Sitzen war die Staats- und Prominentenlimousine seiner Zeit und dient auch in „Diamantenfieber“ als Blofelds Wagen. IMCDb datiert den Filmwagen auf 1964, das erste volle Baujahr der Baureihe W100.

    Gefahren von
    Ernst Stavro Blofeld
    Technik
    6,3-l-V8 mit Benzineinspritzung, 250 PS, 205 km/h

    Quellen: IMCDb: 1964 Mercedes-Benz 600 [W100] · Wikipedia (en): Mercedes-Benz 600

  • Dunkelgrüne Mercedes-Benz-Heckflossen-Limousine der Baureihe W111 auf einer Wiese bei einem Oldtimertreffen
    Mercedes-Benz W111 „Heckflosse“ – hier ein 220 SE, äußerlich baugleich mit der 220 S der VerfolgerFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Mercedes-Benz 220 S (W111)

    Auto1963

    Verfolgerwagen der SPECTRE-Männer, der beim Stockcar-Rennen auf dem Eis zu Bruch geht

    Nachdem Tracy Bond in Lauterbrunnen aufgelesen hat, nehmen Blofelds Männer in der Heckflossen-Limousine die Verfolgung über die vereisten Straßen auf; Tracy biegt kurzerhand auf die Piste eines Stockcar-Rennens ab, wo der Mercedes von den Rennwagen gerammt wird und in Flammen aufgeht. Auch die Verfolger haben Kneissl-Ski auf dem Dach. Die 220 S der „Heckflossen“-Baureihe W111 war ab 1959 die Oberklasse-Limousine von Mercedes mit Reihensechszylinder.

    Gefahren von
    Blofelds Handlanger
    Technik
    2,2-l-Reihensechszylinder, 110 PS, 165 km/h

    Quellen: IMCDb: 1963 Mercedes-Benz 220 S [W111] · Wikipedia (en): Mercedes-Benz W111 · Bond Lifestyle: Kneissl White Star skis

  • Zweierbob Bobbahn Mürren

    Sonstiges

    Blofeld flieht im Bob den Berg hinunter, Bond setzt ihm nach – Finale auf der eigens wiederaufgebauten Bobbahn oberhalb von Mürren

    Nach dem Angriff auf den Piz Gloria flüchtet Blofeld im Bob die Eisbahn hinab, Bond nimmt einen zweiten Schlitten und springt schließlich auf Blofelds Bob; der Zweikampf endet, als Blofeld mit dem Hals in einer Astgabel hängen bleibt. Die Produktion ließ dafür die 1937 stillgelegte Bobbahn oberhalb von Mürren neu aufbauen; Heinz Lau und Robert Zimmermann doubelten Lazenby und Savalas, und mehrere echte Stürze der Stuntfahrer fanden Eingang in den Film. Die Nahaufnahmen entstanden in Pinewood vor Rückprojektion.

    Gefahren von
    Bond und Blofeld

    Quellen: Wikipedia (en): On Her Majesty's Secret Service (film) · Wikipedia (de): James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät

Gadgets

  • Tresorknacker mit Fotokopierer

    Ein koffergroßes Gerät der Q-Abteilung, das die Zahlenkombination von Anwalt Gumbolds Safe in Bern selbsttätig durchprobiert und die gefundenen Papiere gleich kopiert – Bond wartet daneben mit einem Playboy-Heft. Der eingebaute Kopierer war ein früher Nasskopierer von Olivetti.

    Quellen: Wikipedia (de): James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät

  • Radioaktive Fussel

    Q preist M winzige verstrahlte Textilfasern an, die man Verdächtigen in die Tasche streut und dann orten kann; M reagiert sichtlich genervt.

  • Silberne Minox-IIIs-Kleinstbildkamera, aufgeschoben mit sichtbarem Sucher und Objektiv
    Minox A III s – die Spionagekamera, mit der Bond auf dem Piz Gloria die Einsatzkarte fotografiertFoto: Hustvedt · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Minox A III s

    Mit der handtellergroßen Kleinbildkamera für 8×11-mm-Film fotografiert Bond auf dem Piz Gloria die Karte mit den Einsatzorten der „Todesengel“ – und hält sie dabei verkehrt herum. Die A III s wurde von 1955 bis 1969 gebaut, das Filmexemplar gehört also zu den letzten.

    Quellen: Bond Lifestyle: Minox A IIIs · Wikipedia (de): James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät

  • Kosmetikkoffer der „Todesengel“

    Jede der zwölf Patientinnen erhält ein Geschenkset mit einer getarnten Sprühdose des Erregers und einem Radioempfänger, über den Blofeld seine hypnotischen Befehle sendet.

    Quellen: Wikipedia (en): On Her Majesty's Secret Service (film)

  • Kneissl-White-Star-Ski

    Bond flieht vom Piz Gloria auf Kneissl White Star RS, den österreichischen Rennski der Zeit mit weißer Oberseite, rotem Stern und gelber Lauffläche – die ersten Kunststoffski mit Holzkern. Dieselben Ski fahren Tracy, Blofeld und seine Männer, und sie liegen auf den Dachträgern des Cougar wie des Verfolger-Mercedes.

    Quellen: Bond Lifestyle: Kneissl White Star skis

Produktion und Trivia

  • Gedreht wurde vom 21. Oktober 1968 bis in den Juni 1969, mit Pinewood als Basis. Der milde Winter im Berner Oberland brachte die Produktion 56 Tage über den Zeitplan, weil ständig auf Schnee gewartet werden musste.
  • Peter R. Hunt hatte die ersten fünf Bond-Filme geschnitten und bekam hier seine erste Regiearbeit. Sein Schnittstil mit Zeitraffer und überzeichneten Geräuschen prägt die Actionszenen; als Cutter und Regisseur der zweiten Einheit arbeitete John Glen, der später selbst fünf Bond-Filme inszenierte.
  • Für die Nachfolge Sean Connerys wurden über 400 Kandidaten gesichtet. Der australische Werbedarsteller George Lazenby setzte sich unter anderem durch, weil er beim Vorsprechen den Stuntkoordinator versehentlich niederschlug. Er unterschrieb für sieben Filme und stieg nach diesem einen wieder aus – sein Berater hatte ihm eingeredet, der Geheimagent sei in den 1970ern ein Auslaufmodell.
  • Das Drehrestaurant auf dem Schilthorn war beim Drehbeginn ein halbfertiger Rohbau. Die Produktion finanzierte die Fertigstellung, die Stromversorgung und den Hubschrauberlandeplatz – letzteren nur, weil Szenenbildner Syd Cain den Behörden zusagte, er werde später der Bergrettung dienen. Beton wurde mit Frostschutz per Helikopter eingeflogen, das übrige Material nachts mit der Seilbahn.
  • Das Restaurant behielt den Filmnamen: Es heißt bis heute Piz Gloria und zeigt eine Bond-Ausstellung. Der Berg selbst heißt Schilthorn – einen Gipfel namens Piz Gloria gibt es nicht.
  • Willy Bogner jr. filmte die Skiverfolgungen selbst auf Skiern, mit bis zu 110 km/h, rückwärts fahrend und durch die eigenen Beine hindurch. Luftkameramann John „Johnny“ Jordan hing dafür in einem 5,5 Meter langen Fallschirmgeschirr unter einem Hubschrauber; er hatte bei „Man lebt nur zweimal“ ein Bein verloren.
  • Die Bobjagd sollte ursprünglich auf dem Cresta Run in St. Moritz entstehen, dort standen aber zu viele Schaulustige im Weg. Stattdessen ließ die Produktion oberhalb von Mürren eine rund drei Kilometer lange Bahn auf einer 1937 nach tödlichen Unfällen stillgelegten Strecke neu aufbauen; das Eis schmolz laufend weg und musste aus Bern herangeschafft werden.
  • Die Schweizer Drehtage forderten Verletzte: Die Stuntmen Joe Powell und Eddie Stacey rissen sich bei einem Sprung Bänder und mussten ausgeflogen werden, Ausstatter Bob Laing brauchte zwölf Stiche am Kopf, und Stacey brach sich beim Überschlag eines Mercedes im Stockcar-Rennen Rippen.
  • Zwei Stimmen wurden ersetzt: George Baker sprach Lazenby in allen Szenen, in denen Bond den Wappenkundler Sir Hilary Bray mimt, weil Hunt den Akzent nicht überzeugend fand. Gabriele Ferzettis italienisch gefärbtes Englisch übernahm David de Keyser.
  • Der Titelsong ist rein instrumental. John Barry hielt den Filmtitel für unsingbar – man hätte ihn nur wie bei Gilbert und Sullivan operettenhaft unterbringen können – und schrieb stattdessen ein von Moog-Klängen getriebenes Stück auf andalusischer Kadenz.
  • Das Liebesthema „We Have All the Time in the World“ mit einem Text von Hal David sang Louis Armstrong, der so krank war, dass er kaum stehen konnte, und es in einem Take einspielte. Nach einer Werbekampagne kam das Lied 1994 auf Platz drei der britischen Charts; 2021 lief es im Abspann von „Keine Zeit zu sterben“.
  • Mit 142 Minuten war der Film der längste der Reihe, bis „Casino Royale“ ihn 2006 ablöste. Die erste Schnittfassung soll rund 170 Minuten gedauert haben.
  • Der Film spielt offen mit der eigenen Geschichte: Bond sagt nach Tracys Flucht am Strand in die Kamera „Das wäre dem anderen Kerl nicht passiert“, im Vorspann laufen Bilder aus den früheren Filmen, und in seiner Schreibtischschublade liegen Honey Ryders Messer, Grants Würgedraht-Uhr und das Miniatur-Atemgerät aus „Feuerball“.
  • Bei rund sieben Millionen Dollar Kosten startete der Film in den USA mit Rekordwerten für Eröffnungstag und Startwochenende und hielt sich vier Wochen an der Spitze, blieb im Gesamtergebnis aber deutlich hinter „Man lebt nur zweimal“ zurück. Zeitgenössische Kritiken hielten Lazenby für eine Fehlbesetzung; heute nennen Christopher Nolan und Steven Soderbergh den Film den besten der Reihe.
  • In Deutschland lief der Film am 19. Dezember 1969 mit FSK 12 an. Gert Günther Hoffmann sprach Lazenby, Margot Leonard die Tracy, Martin Hirthe den Blofeld; Ilse Steppat synchronisierte sich als Irma Bunt selbst. Für spätere vollständige Fassungen mussten fehlende Szenen mit neuen Sprechern nachvertont werden.

Bilder

Das runde Gipfelgebäude des Schilthorns mit der Aufschrift „Schilthorn Piz Gloria“ und einer Bond-Figur aus Pappe auf der verschneiten Terrasse
Das Drehrestaurant auf dem Schilthorn war 1968 noch ein Rohbau; die Produktion bezahlte den Ausbau und gab ihm den Filmnamen Piz GloriaFoto: Ank kumar · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Brandung am Strand von Guincho vor der felsigen Küste der Serra de Sintra, im Wasser ein Kitesurfer
An der Praia do Guincho westlich von Lissabon zieht Bond im Vorspann Tracy aus der BrandungFoto: Alvesgaspar · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Helle Fassade des Hotel Palácio in Estoril mit Balkonen und dem Schriftzug „Hotel Palácio“ auf dem Dach
Im Hotel Palácio in Estoril wohnt Bond, bevor Dracos Männer ihn in seinem Zimmer überwältigenFoto: Carcharoth (Commons) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Die Sandsteinfassade des Hotels Schweizerhof in Bern mit Arkaden, Flaggen und Tramoberleitungen davor
Balkon und Dachterrasse des Berner Schweizerhofs dienten als Kanzlei des Anwalts Gumbold, in die Bond nachts einsteigtFoto: AnBuKu · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Kabine der Schilthornbahn über einem Felsgrat, dahinter die verschneiten Gipfel von Eiger, Mönch und Jungfrau
Nur mit der Seilbahn erreichbar: Wie im Film führt der Weg zum Piz Gloria über die Mittelstation BirgFoto: Schilthornbahn · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Dorfstraße von Mürren mit Chalets, Hotelterrasse und Skiverleih vor einer steilen Felswand
Oberhalb von Mürren ließ die Produktion eine 1937 stillgelegte Bobbahn neu aufbauen – Schauplatz des Zweikampfs zwischen Bond und BlofeldFoto: Rosser1954 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Blick über das Lauterbrunnental mit Wolkenfetzen, Wasserfällen an den Felswänden und dem Dorf am Talboden
Ins Lauterbrunnental flüchtet Bond auf Skiern vom Piz Gloria; auf einem gefrorenen Feld südlich des Dorfes entstand das Stockcar-RennenFoto: chensiyuan · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Verschneite Dorfstraße von Grindelwald mit Läden und Chalets vor der Felsflanke des Wetterhorns
Im Ortskern von Grindelwald entstanden das Weihnachtsfest und die Eisbahn, auf der Tracy den flüchtenden Bond wiederfindetFoto: W. Bulach · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Aston Martin DBS von 1969 in Seitenansicht, ein zweitüriges Coupé mit vier Rundscheinwerfern
Bonds dunkelgrüner DBS kommt ohne jedes Gadget aus – und wird zum Wagen, in dem Tracy erschossen wirdFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Frontansicht eines Mercury Cougar XR-7 von 1969 mit Klappscheinwerfern hinter dem Kühlergrill
Mit dem roten Cougar XR-7 fährt Tracy mitten durch ein Stockcar-Rennen auf dem Eis und rettet BondFoto: Bidgee · CC BY-SA 2.5 au · Wikimedia Commons
Blick vom Aussichtspunkt der Serra da Arrábida auf die Bucht von Portinho mit türkisem Wasser und langer Sandbank
An der Küstenstraße über dem Portinho da Arrábida hält Bond zum letzten Mal an – hier stirbt TracyFoto: Pepolino83 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Fassade einer Aufnahmehalle der Pinewood Studios mit dem Schriftzug „Pinewood Studios“ und Parkplatz davor
In Pinewood entstanden die Innenräume des Piz Gloria, Ms Büro und die Bob-Nahaufnahmen vor der RückprojektionFoto: Kurt Thomas Hunt from USA · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Weinroter Rolls-Royce Silver Shadow Drophead Coupé von 1967 mit offenem Verdeck und heller Lederausstattung auf einem Parkplatz
Rolls-Royce Silver Shadow Drophead Coupé von Mulliner Park Ward – Serienmodell von Dracos WagenFoto: Andrew Bone from Weymouth, England · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Dunkelgraue Mercedes-Benz-600-Limousine der Baureihe W100 in Seitenansicht auf einer Kieseinfahrt
Mercedes-Benz 600 – Serienmodell von Blofelds Limousine, aus der am Ende auf Bond und Tracy geschossen wirdFoto: Alexander Migl · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Dunkelgrüne Mercedes-Benz-Heckflossen-Limousine der Baureihe W111 auf einer Wiese bei einem Oldtimertreffen
Mercedes-Benz W111 „Heckflosse“ – hier ein 220 SE, äußerlich baugleich mit der 220 S der VerfolgerFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Beiger VW Käfer 1300 von 1968 mit Rallyeschild unter herbstlichem Laub am Straßenrand
VW 1300 – Serienmodell von Campbells KäferFoto: Niels de Wit from Lunteren, The Netherlands · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Blau-weißer Hubschrauber Bell 206 JetRanger mit der Kennung D-HFAY im Flug vor grauem Himmel
Bell 206 JetRanger – Serienmodell des Hubschraubers, der Bond auf den Piz Gloria bringtFoto: Schlurcher · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
Grauer Agusta-Bell 204B der niederländischen Marine in einer Museumshalle
Agusta-Bell 204B – Serienmodell der drei Heliswiss-Hubschrauber, mit denen Draco den Piz Gloria stürmtFoto: Clemens Vasters from Viersen, Germany · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Silberne Minox-IIIs-Kleinstbildkamera, aufgeschoben mit sichtbarem Sucher und Objektiv
Minox A III s – die Spionagekamera, mit der Bond auf dem Piz Gloria die Einsatzkarte fotografiertFoto: Hustvedt · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

Quellen

  1. On Her Majesty's Secret Service (film) – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  2. James Bond 007 – Im Geheimdienst Ihrer Majestät – Wikipedia (de)(de)abgerufen am 7. September 2026
  3. List of James Bond film locations – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  4. Filming Locations for On Her Majesty's Secret Service (1969) – movie-locations.com(en)abgerufen am 7. September 2026
  5. On Her Majesty's Secret Service – Box Office Mojo(en)abgerufen am 7. September 2026
  6. The Snowbound Set-Pieces Of On Her Majesty's Secret Service – 007.com(en)abgerufen am 7. September 2026
  7. On Her Majesty's Secret Service: Filming the Thrills, Chills and Spills of 007 – American Cinematographer(en)abgerufen am 7. September 2026
  8. On Her Majesty's Secret Service – Bond Lifestyle(en)abgerufen am 7. September 2026
  9. Reelstreets – On Her Majesty's Secret Service(en)abgerufen am 7. September 2026
  10. Schilthorn – Wikipedia (de)(de)abgerufen am 7. September 2026
  11. Lauterbrunnen – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  12. Grindelwald – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  13. Mürren – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  14. Susten Pass – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  15. Heiligenschwendi – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  16. Praia do Guincho – Wikipedia (pt)abgerufen am 7. September 2026
  17. Portinho da Arrábida – Wikipedia (pt)abgerufen am 7. September 2026
  18. College of Arms – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  19. We Have All the Time in the World – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026