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Filmplakat: James Bond 007 – Leben und sterben lassen

Film Nr. 8 · 1973 · Moore-Ära

James Bond 007 – Leben und sterben lassen

Live and Let Die

Tarot, Voodoo und Heroin – Roger Moores erster Auftritt zwischen Harlem, Karibik und den Bayous

TMDB-Wertung: 6.5 / 10 · Bei TMDB ansehen

Handlung

Binnen weniger Stunden sterben drei britische Agenten: einer im Sitzungssaal der Vereinten Nationen in New York, einer bei einer Voodoo-Zeremonie auf der Karibikinsel San Monique, einer in einem Beerdigungszug in New Orleans. M weckt James Bond frühmorgens in dessen Wohnung und schickt ihn nach New York, wo er Dr. Kananga beobachten soll, den Regierungschef von San Monique. Schon auf der Fahrt vom Flughafen wird Bonds Fahrer mit einem Giftpfeil getötet. Die Spur führt nach Harlem in das Lokal Fillet of Soul und zu dem Gangsterboss Mr. Big, dessen Kartenlegerin Solitaire Bond mit ihren Tarotkarten mustert.

Auf San Monique entpuppt sich Bonds Kontaktfrau Rosie Carver als Doppelagentin und stirbt, bevor sie reden kann. Bond segelt zu Solitaires Haus, legt ihr ein gezinktes Kartendeck vor und verführt sie – womit sie ihre Sehergabe verliert. Gemeinsam finden sie die Mohnfelder, aus denen Kanangas Heroin stammt: Als Mr. Big will er zwei Tonnen kostenlos verteilen, die Konkurrenz ruinieren und danach den Markt allein beherrschen. Mit einem Doppeldeckerbus entkommen die beiden zum Flugplatz.

In New Orleans geraten Bond und Solitaire erneut in die Falle. Kananga lässt Bond auf einer Krokodilfarm zurück; er entkommt über die Rücken der Tiere, sprengt das Drogenlabor und flieht im Schnellboot durch die Bayous, wo ihm Sheriff J. W. Pepper hinterherhetzt. Zurück auf San Monique sprengt Bond die Mohnfelder und rettet Solitaire vor der Opferung. In Kanangas unterirdischer Anlage endet der Kampf über dem Haibecken.

Fakten

James Bond
Roger Moore
Regie
Guy Hamilton
Drehbuch
Tom Mankiewicz
Produktion
Harry Saltzman und Albert R. Broccoli
Musik
George Martin
Titelsong
„Live and Let Die“Paul McCartney and Wings
Romanvorlage
Ian Fleming: „Live and Let Die“1954
Laufzeit
121 Minuten
Budget
7 Mio. US-Dollar
Einspielergebnis
162 Mio. US-Dollarweltweit (Wikipedia en nach The Numbers); damit der bis dahin erfolgreichste Bond-Film
Kinostart
UK: 6. Juli 1973USA: 27. Juni 1973Deutschland: 19. Dezember 1973

Reiseroute und Drehorte

Goldene Nummern zeigen Bonds Weg durch die Handlung, helle Marker die echten Drehorte. Beide Ebenen lassen sich einzeln ausblenden.

Kartenstil

Bonds Reiseroute · 12 Stationen

Gesamtdistanz (Luftlinie)≈ 11.790 km
  1. M und Miss Moneypenny stehen früh am Morgen vor der Tür und setzen Bond auf Dr. Kananga an; die italienische Agentin Miss Caruso verschwindet im Kleiderschrank.

  2. London, Bonds Wohnung → New York · ≈ 5.565 km

    Schon im Vorspann stirbt hier ein britischer Agent im Sitzungssaal der Vereinten Nationen. Bond landet in New York, und auf der Fahrt in die Stadt wird sein CIA-Fahrer mit einem Giftpfeil getötet.

  3. New York → Harlem, New York · ≈ 7 km

    Über einen Voodoo-Laden findet Bond das Lokal Fillet of Soul und damit Mr. Big. Solitaire legt ihm die Karten, Tee Hee verbiegt seine Walther PPK, und erst der CIA-Mann Strutter bringt ihn heraus.

  4. Harlem, New York → San Monique, Küste · ≈ 2.509 km

    Fiktiver Inselstaat in der Karibik, gedreht auf Jamaika. Bond bezieht einen Bungalow, trifft Rosie Carver und Quarrel Jr.; Rosie entpuppt sich als Kanangas Doppelagentin und wird erschossen, bevor sie reden kann.

  5. San Monique, Küste → San Monique, Solitaires Haus · ≈ 9 km

    Fiktiver Ort, gedreht am Rose Hall Great House bei Montego Bay. Bond legt Solitaire ein Deck aus lauter „Liebenden“ vor und verführt sie; damit verliert sie ihre Sehergabe und Kanangas Schutz.

  6. San Monique, Solitaires Haus → San Monique, Mohnfelder · ≈ 12 km

    Hinter den Hügeln der Insel wachsen die Schlafmohnfelder, aus denen Kanangas Heroin stammt. Mr. Big nimmt seine Maske ab und gibt sich als Kananga zu erkennen; Bond und Solitaire fliehen mit einem Doppeldeckerbus zum Flugplatz.

  7. San Monique, Mohnfelder → New Orleans, Flugplatz · ≈ 1.811 km

    Auf dem Rollfeld der Bleeker Flying School jagen Kanangas Leute Bond mit Wagen zwischen den Maschinen hindurch. Er kapert eine Cessna samt Flugschülerin Mrs. Bell und rasiert ihr beim Durchfahren einer Halle die Tragflächen ab.

  8. New Orleans, Flugplatz → New Orleans, French Quarter · ≈ 10 km

    Hier war im Vorspann der Agent Hamilton mitten in einem Jazz-Beerdigungszug erstochen worden. Im hiesigen Fillet of Soul verschwindet nun Bond durch eine Drehwand und fällt Kananga in die Hände.

  9. New Orleans, French Quarter → Kanangas Krokodilfarm und die Bayous · ≈ 28 km

    Fiktive Farm im Sumpfland vor New Orleans, gedreht in Falmouth auf Jamaika und im Irish Bayou. Bond entkommt über die Rücken der Krokodile, sprengt das Heroinlabor und flieht im Schnellboot durch die Kanäle, während Sheriff J. W. Pepper die Verfolgung übernimmt.

  10. Kanangas Krokodilfarm und die Bayous → San Monique, Friedhof · ≈ 1.783 km

    Fiktiver Ort, gedreht in einer eigens gebauten Kulisse zwischen Montego Bay und Falmouth. Bond und Quarrel Jr. sprengen die Mohnfelder; bei der Voodoo-Zeremonie soll Solitaire geopfert werden, und Bond stößt Baron Samedi in einen Sarg voller Schlangen.

  11. San Monique, Friedhof → San Monique, Kanangas unterirdische Anlage · ≈ 36 km

    Fiktive Zentrale unter dem Friedhof, gedreht in den Green Grotto Caves bei Discovery Bay. Über dem Haibecken zwingt Bond seinem Gegner eine Druckgaspatrone in den Mund, die ihn aufbläht und zerplatzen lässt.

  12. San Monique, Kanangas unterirdische Anlage → Im Zug · ≈ 19 km

    Der Film lässt offen, wohin der Zug fährt. Tee Hee steigt zu, um sich zu rächen; Bond kappt die Steuerdrähte seiner Prothese und wirft ihn aus dem Fenster. Auf dem Dach sitzt lachend Baron Samedi.

Drehorte · 18

  • Vorspann: Der britische Delegierte stirbt im Sitzungssaal, während ihm die Kopfhörer einen tödlichen Ton übertragen

  • Der Voodoo-Laden, in dem Bond der Spur von Mr. Bigs Organisation folgt

  • steht für Lenox Avenue Ecke 124. Straße, Harlem (USA)

    Außenaufnahmen des Fillet of Soul und der Straßenzüge, die im Film für Harlem stehen

  • Die wenigen echten Harlem-Aufnahmen, darunter die Prügelei nach Bonds Flucht aus dem Restaurant

  • Die Verfolgungsjagd, nachdem Whisper Bonds Fahrer mit einem Giftpfeil getötet hat

  • Der Jazz-Beerdigungszug mit der Olympia Brass Band, in dem zuerst Agent Hamilton und später ein Handlanger erstochen werden

  • Die Bleeker Flying School, Bonds Flug mit Mrs. Bell und die Jagd zwischen den abgestellten Maschinen

  • Der größte Teil der Bootsjagd samt Rampensprung; die Kanäle rund um Treasure Isle wurden über vierundzwanzig Drehtage bespielt, Hochwasser unterbrach die Arbeit mehrfach

  • Weitere Abschnitte der Bootsjagd und das Ende des Handlangers Adam zwischen den rostenden Wracks

  • Ankunftsaufnahmen in Louisiana; der Flughafen hieß damals noch Moisant Field

  • steht für San Monique

    Kanangas unterirdische Anlage mit Haibecken und Bootssteg – Schauplatz des Finales

  • steht für Kanangas Krokodilfarm bei New Orleans (USA)

    Das Krokodilbecken, Bonds Sprung über die Tiere und die Sprengung des Heroinlabors; das Schild „Trespassers will be eaten“ stand tatsächlich am Tor

  • steht für San Monique

    Kanangas Anwesen mit Solitaires Kartenzimmer; der Wasserfall hinter dem Haus liegt an Bonds und Solitaires Fluchtweg

  • steht für San Monique

    Bonds Bungalow auf San Monique und die Veranda, auf der Rosie Carver das Frühstück serviert

  • steht für San Monique

    Die Jagd mit dem Doppeldeckerbus samt abrasiertem Oberdeck sowie der verfallene Kai, an dem Bond die Jacht besteigt

  • steht für San Monique

    Eigens gebauter Friedhof für die Voodoo-Zeremonien und Baron Samedis Auftritte

  • steht für San Monique

    Baron Samedis Kabarettnummer für die Touristen und weitere Hotelaufnahmen auf San Monique

  • Innenaufnahmen: Bonds Wohnung, die Fillet-of-Soul-Lokale mit ihren Drehwänden, Kanangas Höhlenzentrale mit Haibecken und das Zugabteil des Schlusskampfs

Figuren und Besetzung

Fahrzeuge & Gadgets

Fahrzeuge

  • Weiß-blaues Glastron-Sportboot GT-150 aus „Leben und sterben lassen“ in der Ausstellung des National Motor Museum in Beaulieu
    Eines der Glastron-Boote aus der Bayou-Jagd; mit einem baugleichen Boot gelang der Rekordsprung von rund 34 MeternFoto: Karen Roe from Bury St Edmunds, Suffolk, UK · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Glastron GT-150

    Boot1972

    Bonds erstes Sportboot in der langen Verfolgungsjagd durch die Bayous

    Bond flieht mit der rot-weißen GT-150 von der Krokodilfarm und liefert sich eine Verfolgungsjagd durch die Wasserwege Louisianas. Für den großen Sprung erhielt das Boot eine mittig angeordnete Lenkung und kleine Führungsschienen am Rumpf; Stuntfahrer Jerry Comeaux absolvierte den Rekordsprung. Eines der erhaltenen Filmboote gehört heute zur Sammlung des National Motor Museum in Beaulieu.

    Gefahren von
    James Bond
    Technik
    Evinrude-Starflite-Außenborder; 135 hp; Länge ca. 4,6 m

    Quellen: 007.com: Live And Let Die Boat Chase · 007.com: Live And Let Die at 50 · Bond Lifestyle: Glastron GT-150

  • Restaurierter AEC Regent III von 1947 als grün-cremefarbener Doppeldeckerbus
    Ein AEC Regent III desselben Baujahrs wie Filmfahrzeug RT246; der Bond-Bus war für San Monique blau lackiertFoto: sv1ambo · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    AEC Regent III RT

    Sonstiges1947

    Blau lackierter Londoner Doppeldecker RT246 für die Flucht auf San Monique

    Bond übernimmt den Linienbus und fährt mit Solitaire durch die Straßensperren der Insel. An einer niedrigen Brücke wird das Oberdeck sauber abgetrennt; für den Stunt war es auf Rollen gelagert und konnte nach hinten abrutschen. Roger Moore trainierte das Fahren des Doppeldeckers, während London-Transport-Fahrlehrer Maurice Patchett den Brückenstunt ausführte.

    Gefahren von
    James Bond; Solitaire
    Technik
    AEC-A204-Dieselmotor mit 9,6 l Hubraum; luftbetätigtes Vorwählgetriebe

    Quellen: 007.com: Live And Let Die at 50 · IMCDb: 1947 AEC Regent III RT246 · London Bus Museum: AEC Regent III RT

  • Chevrolet / Dunham Coach Corvorado

    Auto1973

    Extravagantes Einzelstück von Mr. Bigs Organisation mit Giftpfeilwerfer im Außenspiegel

    Whisper verfolgt Bonds Chevrolet in dem langen roten Custom-Car und tötet den Fahrer mit einem Giftpfeil aus dem Außenspiegel. Les Dunhams Corvorado verbindet die Grundform einer Chevrolet Corvette C3 mit einer verlängerten Front im Stil des Cadillac Eldorado. Die auffällige Gestaltung passt zu Mr. Bigs luxuriös inszenierter Unterwelt.

    Gefahren von
    Whisper

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets · IMCDb: 1973 Chevrolet Corvette C3 Corvorado

  • Silberne Cessna 140 mit abgestrebten Tragflächen auf einem Flugplatz
    Eine Cessna 140 – Bond benutzt den Typ in der Bleeker Flying School als unfreiwilliges FluchtfahrzeugFoto: Huhu Uet · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons

    Cessna 140

    Fluggerät

    Schulflugzeug der Bleeker Flying School für Bonds chaotische Flucht über das Rollfeld

    Bond kapert den zweisitzigen Hochdecker während Mrs. Bells erster Flugstunde, bringt ihn jedoch nicht in die Luft. Stattdessen rast er über das Rollfeld, kollidiert mit Gebäuden und verliert beim Durchfahren eines Hangars beide Tragflächen. Die robuste Cessna rollt als Rumpf weiter, bevor die Flucht endet.

    Gefahren von
    James Bond; Mrs. Bell als Passagierin
    Technik
    Continental C-85-12F-Vierzylinder-Boxermotor; 85 hp; Höchstgeschwindigkeit 193 km/h

    Quellen: IMPDb: Live And Let Die · Museo Nacional Aeronáutico y del Espacio: Cessna 140

  • Weiße viertürige Chevrolet-Impala-Limousine des Modelljahrs 1973
    Chevrolet Impala von 1973; im Film fährt Bond in einer schwarzen Limousine dieses Typs vom New Yorker FlughafenFoto: Cjp24 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Chevrolet Impala

    Auto1973

    Bonds Wagen vom New Yorker Flughafen; nach dem Anschlag steuert er ihn vom Rücksitz

    Ein CIA-Chauffeur holt Bond am Flughafen ab und fährt ihn in einer schwarzen Impala-Limousine nach Manhattan. Whisper trifft den Fahrer aus dem benachbarten Corvorado mit einem Giftpfeil. Bond greift vom Fond aus ins Lenkrad und bringt den führerlosen Wagen nach einer gefährlichen Fahrt zum Stehen.

    Gefahren von
    CIA-Chauffeur Charlie; anschließend James Bond

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets · IMCDb: Live And Let Die

  • Schwarzer Cadillac Fleetwood Brougham von 1971 in Seitenansicht
    Cadillac Fleetwood Brougham von 1971; eine modifizierte schwarze Limousine gehört im Film zu Mr. Bigs FuhrparkFoto: RetroWerk at · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Cadillac Fleetwood 60 Special Brougham

    Auto1971

    Schwarze Luxuslimousine aus Mr. Bigs New Yorker Fuhrpark

    Die schwarze Fleetwood-Limousine gehört zu den Fahrzeugen, mit denen Mr. Bigs Organisation Bond in New York beobachtet und transportiert. Ihre große, kantige Karosserie und der zurückhaltende Auftritt bilden einen bewussten Gegenpol zum auffälligen Corvorado. Der gezeigte Wagen trägt zusätzliche Karosseriedetails von Dunham Coach.

    Gefahren von
    Mr. Bigs Leute

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets · IMCDb: 1971 Cadillac Fleetwood 60 Special Brougham

  • Glastron-Carlson CV-19

    Boot

    Bonds zweites Boot in der Bayou-Jagd, übernommen nach dem Ausfall der GT-150

    Nachdem ein Schuss den Kraftstofftank der GT-150 beschädigt hat, wechselt Bond auf die größere Glastron-Carlson CV-19. Mit ihr setzt er die Flucht durch die schmalen Wasserwege fort und entkommt erneut Adams Verfolgern. Das flach geschnittene Sportboot war im Modelljahr 1972 für Außenborder bis 155 hp ausgelegt.

    Gefahren von
    James Bond
    Technik
    Länge 5,77 m; Breite 2,18 m; ca. 544 kg; Außenborder bis 155 hp

    Quellen: 007.com: Live And Let Die Boat Chase · Glastron: 1972 Product Information Guide

  • Früher dreieckiger Hängegleiter auf einem grasbewachsenen Berghang
    Ein früher Rogallo-Hängegleiter; Bond nähert sich mit einer ähnlichen Konstruktion lautlos Solitaires AnwesenFoto: Geoff Charles · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Spezialanfertigung Rogallo-Hängegleiter

    Fluggerät

    Zusammenklappbarer Hängegleiter für Bonds lautlosen Anflug auf Solitaires Anwesen

    Bond startet bei Nacht von einem Berghang und gleitet lautlos über die Zuckerrohrfelder zu Solitaires Haus. Dort wirft er das Fluggerät ab, landet auf dem Grundstück und schleicht sich an den Wachen vorbei. Die einfache dreieckige Konstruktion entspricht den Rogallo-Hängegleitern der frühen 1970er-Jahre.

    Gefahren von
    James Bond

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Cremefarbener offener Mini Moke mit schwarzem Stoffverdeck
    Der kompakte Mini Moke passt zu den Straßen San Moniques und wird dort von Bond selbst gefahrenFoto: Brian Snelson from Hockley, Essex, England · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    BMC Mini Moke

    Auto

    Offener Inselwagen, mit dem Bond auf San Monique zum Bootsanleger fährt

    Bond nutzt den kompakten, türlosen Moke für eine Fahrt über San Monique zum Anleger. Das einfache Freizeit- und Nutzfahrzeug basiert technisch auf dem klassischen Mini und eignet sich mit seiner offenen Karosserie besonders für das tropische Inselbild. Innerhalb der Bond-Reihe ist dies der einzige Film, in dem Bond selbst einen Moke fährt.

    Gefahren von
    James Bond

    Quellen: MINI: The Mini Moke · IMCDb: Live And Let Die

  • Dunkelblauer Bell 206 JetRanger im Flug vor bewaldeten Hügeln
    Bell 206 JetRanger; Kanangas Männer setzen den Hubschraubertyp zur Luftüberwachung von San Monique einFoto: Schlurcher · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons

    Bell 206 JetRanger

    Fluggerät

    Bewaffneter Hubschrauber über San Monique bei der Jagd auf Bond und Solitaire

    Kanangas Männer setzen den leichten Hubschrauber ein, um Bond und Solitaire aus der Luft aufzuspüren und zu verfolgen. Der JetRanger kreist über den Feldern und verstärkt mit seiner Bewaffnung die Kontrolle der Insel. Seine schlanke Kabine und der Zweiblattrotor machen den Typ in den Luftaufnahmen gut erkennbar.

    Gefahren von
    Kanangas Pilot

    Quellen: IMPDb: Live And Let Die · 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

Gadgets

  • Rolex Submariner Professional mit schwarzer Lünette und Edelstahlarmband
    Eine spätere Rolex Submariner mit Datumsanzeige; Bonds Ref. 5513 im Film besitzt stattdessen Magnet und Sägezahn-LünetteFoto: Dr.K. · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Rolex Submariner mit Magnet und Sägeblatt

    Die umgebaute Rolex Submariner Ref. 5513 erzeugt ein starkes Magnetfeld und besitzt eine rotierende Sägezahn-Lünette. Bond zieht damit einen Löffel heran, öffnet Miss Carusos Kleid und durchtrennt später das Seil über Kanangas Haibecken.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets · Bond Lifestyle: Rolex Submariner

  • Kleiderbürste mit Funksender

    In der scheinbar gewöhnlichen Kleiderbürste aus Bonds Reiseausrüstung steckt ein Morsesender mit ausziehbarer Antenne. Aus seinem Hotelzimmer auf San Monique nimmt Bond damit Kontakt zu Quarrel Jr. auf.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets · MI6-HQ: Shaving Kit

  • Tarotkarte „Die Liebenden“ aus dem Rider-Waite-Smith-Deck
    Das Motiv „Die Liebenden“ in einem historischen Tarotdeck; Solitaires Filmkarten wurden von Fergus Hall gestaltetFoto: Pamela Colman Smith · Public domain · Wikimedia Commons

    Gezinktes Tarotdeck

    Bond tauscht Solitaires Karten gegen ein Deck aus, das ausschließlich aus der Karte „Die Liebenden“ besteht. So lässt er seine Annäherung wie eine unausweichliche Vorhersage erscheinen.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets · Bond Lifestyle: Live And Let Die

  • Druckgaspatrone

    Die Druckgaspatrone gehört zur Haipistole und soll Angreifer unter Wasser abwehren. Im Kampf stößt Bond Kananga eine Patrone in den Mund, worauf dessen Körper durch das freigesetzte Gas grotesk anschwillt und zerplatzt.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Tee Hees mechanischer Greifarm aus „Leben und sterben lassen“ in einer Ausstellung
    Der originale Greifarm von Tee Hee als Ausstellungsstück – im Zugabteil wird die Stahlprothese zur WaffeFoto: Jörg Behrens · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Tee Hees Greifarm

    Tee Hees rechter Unterarm ist eine mechanische Prothese mit kräftiger Stahlzange. Sie kann einen Pistolenlauf verbiegen und wird im Zugabteil zur tödlichen Waffe, bis Bond die Steuerung beschädigt und Tee Hee aus dem Fenster befördert.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Impulszünder

    Beim Anschlag im Sitzungssaal der Vereinten Nationen ersetzt ein Handlanger den Anschluss von Agent Dawes' Übersetzungskopfhörer. Ein kurzer, extremer Schallimpuls tötet den Agenten scheinbar unbemerkt mitten in der Sitzung.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets · Live And Let Die – Drehbuchfassung

  • Haipistole

    Die Unterwasserwaffe verschießt Druckgaspatronen gegen Haie. Bond bekommt sie zusammen mit weiterer Tauchausrüstung für die Rückkehr nach San Monique und setzt eine ihrer Patronen im Endkampf gegen Kananga ein.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • „Felix Lighter“-Funkgerät

    In einem CIA-Wagen steckt ein als Zigarettenanzünder getarntes Sprechfunkgerät, über das Bond Felix Leiter erreicht. Das Wortspiel aus „Leiter“ und „lighter“ macht aus dem Namen des CIA-Agenten zugleich die Beschriftung des Geräts.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Flöten-Kommunikator

    Baron Samedis Flöte enthält ein Funkgerät für den Kontakt mit Kanangas Leuten. Nach seiner Darbietung am Kultplatz wechselt er damit unbemerkt vom Musiker zum Beobachter und Melder.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Schuhputzkasten-Kommunikator

    Ein Schuhputzer in Harlem nutzt seinen Kasten als verdeckte Kommunikationsstation. So wird Bonds Ankunft weitergemeldet, ohne dass die Überwachung im Straßenbild auffällt.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Bewaffnete Vogelscheuchen

    Die Vogelscheuchen in den Mohnfeldern sind Teil von Kanangas Überwachungssystem. In ihren Köpfen sitzen Kameras und Waffen; eine davon erfasst Rosie Carvers Flucht und erschießt sie.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Drehbarer Tisch und Wand

    Im Fillet of Soul verschwinden Tisch und Sitzbank durch eine drehbare Wand aus dem Gastraum. Bond wird auf diese Weise unbemerkt in Mr. Bigs Hinterzimmer gebracht.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Giftpfeilwerfer im Außenspiegel

    Whispers Corvorado besitzt im Außenspiegel einen verborgenen Pfeilwerfer. Der aus dem fahrenden Wagen abgeschossene Giftpfeil tötet Bonds CIA-Chauffeur und lässt dessen Chevrolet führerlos weiterrollen.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Fesselstuhl

    Mr. Big lässt Bond in einem schweren Stuhl fixieren, dessen Armlehnen und Fußstützen den Gefangenen festhalten. Die Konstruktion ermöglicht Kananga das Verhör, ohne dass Bond sich frei bewegen kann.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Improvisierter Aerosol-Flammenwerfer

    Als in seinem Bungalow eine Schlange auftaucht, kombiniert Bond eine Spraydose mit der Flamme seiner Zigarre. Der kurze Feuerstrahl setzt das Tier außer Gefecht und macht aus Alltagsgegenständen eine improvisierte Waffe.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

  • Abhörwanzen-Detektor

    Ein Suchgerät in Bonds Reiseausrüstung warnt mit einem Lichtsignal vor versteckten Mikrofonen. In seinem Hotelzimmer auf San Monique spürt Bond damit Abhörwanzen am Bett und in einer Statue auf.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets · MI6-HQ: Shaving Kit

  • Brandbomben

    Quarrel Jr. trägt drei Brandbomben mit Zeitzündern in die Mohnfelder von San Monique. Die auf sechs Uhr eingestellten Ladungen zerstören die Felder, während Bond Solitaire aus Kanangas unterirdischer Anlage befreit.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets · Live And Let Die – Drehbuchfassung

  • Wendejacke

    Nach der Landung mit dem Hängegleiter wendet Bond seine schwarze Jacke zu einem hellen Jackett. Zusammen mit der darunter getragenen hellen Hose verwandelt sich die nächtliche Flugkleidung in wenigen Sekunden in einen unauffälligen Tagesanzug.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets · Bond Suits: Hang Gliding in a Leisure Suit

  • Walther PPK mit schwarzem Griff neben Patronen auf einer Holzfläche
    Die Walther PPK im Kaliber 7,65 mm bleibt auch bei Roger Moores erstem Einsatz Bonds DienstwaffeFoto: Tomascastelazo · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Walther PPK

    Bond trägt erneut die kompakte Selbstladepistole im Kaliber 7,65 mm als Dienstwaffe. Sie begleitet ihn durch den Einsatz, auch wenn der Film viele Konflikte stärker über Fallen, Verfolgungsjagden und improvisierte Lösungen erzählt.

    Quellen: 007.com: Live And Let Die – Fahrzeuge und Gadgets

Produktion und Trivia

  • Die Dreharbeiten begannen am 13. Oktober 1972 in Louisiana, zogen im November nach Jamaika weiter und wurden im Dezember zwischen Pinewood und New York aufgeteilt; im März 1973 war der Film abgedreht. Zeitweise arbeitete nur die zweite Einheit, weil Roger Moore mit Nierensteinen ausfiel.
  • Sean Connery lehnte eine Rückkehr ab, United Artists brachte Steve McQueen und Paul Newman ins Spiel, Burt Reynolds sagte ab, weil Bond ein Brite sein müsse. Albert R. Broccoli setzte gegen das Studio Roger Moore durch, der schon für „Dr. No“ und „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“ im Gespräch gewesen war.
  • Es ist der einzige Bond-Film bis „Casino Royale“ (2006) ohne Q. Desmond Llewelyn war zwar verfügbar, doch Saltzman und Broccoli fanden, um die Gadgets werde zu viel Aufhebens gemacht – sehr zum Ärger des Darstellers.
  • Für die Bootsjagd baute die Firma Glastron 26 Boote, von denen 17 schon bei den Proben zu Bruch gingen. Der Sprung über eine eigens gebaute Rampe überwand rund 110 Fuß (etwa 34 Meter) und stellte unbeabsichtigt einen Guinness-Rekord auf; die Bugwelle warf das nachfolgende Boot um.
  • Bei der Motivsuche stieß das Team in Falmouth auf eine Krokodilfarm mit dem Schild „Trespassers will be eaten“. Ihr Besitzer Ross Kananga gab dem Bösewicht den Namen und sprang für die Kamera selbst über die Rücken der Tiere – fünf Anläufe waren nötig, beim letzten erwischte ein Krokodil seinen Absatz und zerriss die Hose.
  • Der Film erschien auf dem Höhepunkt der Blaxploitation-Welle und übernimmt deren Motive bis hin zu Schimpfwörtern und Straßenkreuzern. Kritiker halten ihm das bis heute vor; Danny Peary schrieb, mit schwarzen Hauptdarstellern wäre daraus ein reiner Blaxploitation-Film geworden.
  • Guy Hamilton wollte in Haiti drehen, dem Vorbild für San Monique, verwarf das aber wegen der politischen Lage unter dem Duvalier-Regime. Stattdessen spielte Jamaika die fiktive Insel.
  • Die Schlangen bei der Voodoo-Zeremonie machten Ärger: Die Script-Continuity weigerte sich, das Set zu betreten, ein Darsteller wurde ohnmächtig, und Geoffrey Holder ließ sich nur deshalb in den schlangengefüllten Sarg fallen, weil Prinzessin Alexandra zu Besuch war. Jane Seymour wurde von einer entwischten Schlange nur knapp verfehlt.
  • John Barry war mit dem Musical „Billy“ beschäftigt. Vom Musikbudget von 25.000 Dollar ging der größte Teil an Paul McCartney für das Titellied, für die Filmmusik blieb nur genug für George Martin, den früheren Beatles-Produzenten.
  • „Live and Let Die“ war der erste echte Rocksong in einem Bond-Vorspann, erreichte Platz zwei in den USA und Platz neun in Großbritannien und war für den Oscar nominiert. Saltzman und Broccoli hatten zusätzlich B. J. Arnau engagiert – sie wussten nicht, dass McCartney selbst singen wollte; Arnaus Fassung erklingt im Nachtclub.
  • Salvador Dalí sollte das Tarotdeck für Solitaire entwerfen, war der Produktion aber zu teuer. Die Karten stammen schließlich von Fergus Hall; Dalí arbeitete an seiner Version weiter und veröffentlichte sie 1984.
  • Der Doppeldecker in der Busjagd war der ehemalige Londoner AEC Regent III RT246 von 1947. Sein Oberdeck lief auf Rollen, damit es an der niedrigen Brücke abrutschte; gefahren wurde es von Maurice Patchett, einem Fahrlehrer von London Transport.
  • In Harlem zahlte die Produktion angeblich Schutzgeld an eine örtliche Gang; als das Geld ausging, musste sie das Viertel verlassen. Viele „Harlem“-Straßenbilder entstanden deshalb an der Upper East Side, die Autojagd am FDR Drive.
  • Aus sieben Millionen Dollar Budget wurden weltweit 161,8 Millionen – der bis dahin erfolgreichste Bond-Film. Als ITV ihn am 20. Januar 1980 zeigte, sahen 23,5 Millionen Menschen zu; es ist bis heute die höchste Einschaltquote eines Spielfilms im britischen Fernsehen.
  • Die deutsche Fassung entstand bei der Ultra-Film in München. Niels Clausnitzer lieh Roger Moore die Stimme, Herbert Weicker sprach Kananga. Der Film startete am 19. Dezember 1973 mit FSK 16 in den bundesdeutschen Kinos.

Bilder

Weiß-blaues Glastron-Sportboot GT-150 aus „Leben und sterben lassen“ in der Ausstellung des National Motor Museum in Beaulieu
Eines der Glastron-Boote aus der Bayou-Jagd; mit einem baugleichen Boot gelang der Rekordsprung von rund 34 MeternFoto: Karen Roe from Bury St Edmunds, Suffolk, UK · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Beleuchteter Höhlengang der Green Grotto Caves mit Tropfsteinen und Felsdecke
Die Green Grotto Caves bei Discovery Bay dienten als Kanangas unterirdische Anlage, in der das Finale spieltFoto: Dr. Thomas Liptak · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Das weiße Herrenhaus Rose Hall Great House mit doppelter Freitreppe hinter einer Rasenfläche
Rose Hall bei Montego Bay stand für Kanangas Anwesen auf San Monique, in dem Solitaire die Karten legtFoto: Don Ramey Logan · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Straßenzug in Falmouth an der Nordküste Jamaikas mit niedrigen Häusern und Palmen
In Falmouth fand die Crew die Krokodilfarm von Ross Kananga – Namensgeber des Bösewichts und Stuntman des KrokodilsprungsFoto: SpaceEconomist192 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Blick über die Bucht von Montego Bay mit Küstenstraße, Hotels und bewaldeten Hügeln
Montego Bay und die Küstenstraße nach Lucea lieferten die Kulisse für Bonds Flucht mit dem DoppeldeckerbusFoto: Don Ramey Logan · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Blühendes Schlafmohnfeld mit weißen und violetten Blüten vor einem Hügelzug
Aus solchen Schlafmohnfeldern stammt in der Handlung Kanangas Heroin; im Film verstecken sie sich hinter den Hügeln von San MoniqueFoto: Bernard Gagnon · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Wasserlauf im Irish Bayou östlich von New Orleans mit Bootsstegen, Pfahlbauten und flachem Sumpfland
In den Kanälen des Irish Bayou entstand die Bootsjagd, inklusive des Sprungs über die LandzungeFoto: Infrogmation · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Häuserzeile mit gusseisernen Balkonen an der Chartres Street im French Quarter von New Orleans
An der Chartres Street Ecke Dumaine Street zieht der Beerdigungszug vorbei, in dem der Agent Hamilton erstochen wirdFoto: Infrogmation of New Orleans · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Rollfeld und Start- und Landebahn des New Orleans Lakefront Airport unter bewölktem Himmel
Der Lakefront Airport spielte die Bleeker Flying School, auf deren Rollfeld Bond einer Cessna die Tragflächen abrasiertFoto: Infrogmation of New Orleans · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Das Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York vom East River aus gesehen
Im Sitzungssaal der Vereinten Nationen stirbt im Vorspann der erste der drei britischen AgentenFoto: Jakub Hałun · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
Fassade einer Aufnahmehalle der Pinewood Studios mit dem Schriftzug „Pinewood Studios“ und Parkplatz davor
In Pinewood entstanden Bonds Wohnung, die Fillet-of-Soul-Lokale und Kanangas Höhlenzentrale mit dem HaibeckenFoto: Kurt Thomas Hunt from USA · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Porträtaufnahme von Roger Moore im Anzug
Roger Moore übernahm mit diesem Film die Rolle des 007 und spielte sie in sieben Filmen bis 1985Foto: Allan warren · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Restaurierter AEC Regent III von 1947 als grün-cremefarbener Doppeldeckerbus
Ein AEC Regent III desselben Baujahrs wie Filmfahrzeug RT246; der Bond-Bus war für San Monique blau lackiertFoto: sv1ambo · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Silberne Cessna 140 mit abgestrebten Tragflächen auf einem Flugplatz
Eine Cessna 140 – Bond benutzt den Typ in der Bleeker Flying School als unfreiwilliges FluchtfahrzeugFoto: Huhu Uet · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons
Weiße viertürige Chevrolet-Impala-Limousine des Modelljahrs 1973
Chevrolet Impala von 1973; im Film fährt Bond in einer schwarzen Limousine dieses Typs vom New Yorker FlughafenFoto: Cjp24 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Schwarzer Cadillac Fleetwood Brougham von 1971 in Seitenansicht
Cadillac Fleetwood Brougham von 1971; eine modifizierte schwarze Limousine gehört im Film zu Mr. Bigs FuhrparkFoto: RetroWerk at · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Früher dreieckiger Hängegleiter auf einem grasbewachsenen Berghang
Ein früher Rogallo-Hängegleiter; Bond nähert sich mit einer ähnlichen Konstruktion lautlos Solitaires AnwesenFoto: Geoff Charles · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Cremefarbener offener Mini Moke mit schwarzem Stoffverdeck
Der kompakte Mini Moke passt zu den Straßen San Moniques und wird dort von Bond selbst gefahrenFoto: Brian Snelson from Hockley, Essex, England · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Dunkelblauer Bell 206 JetRanger im Flug vor bewaldeten Hügeln
Bell 206 JetRanger; Kanangas Männer setzen den Hubschraubertyp zur Luftüberwachung von San Monique einFoto: Schlurcher · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
Rolex Submariner Professional mit schwarzer Lünette und Edelstahlarmband
Eine spätere Rolex Submariner mit Datumsanzeige; Bonds Ref. 5513 im Film besitzt stattdessen Magnet und Sägezahn-LünetteFoto: Dr.K. · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Tarotkarte „Die Liebenden“ aus dem Rider-Waite-Smith-Deck
Das Motiv „Die Liebenden“ in einem historischen Tarotdeck; Solitaires Filmkarten wurden von Fergus Hall gestaltetFoto: Pamela Colman Smith · Public domain · Wikimedia Commons
Tee Hees mechanischer Greifarm aus „Leben und sterben lassen“ in einer Ausstellung
Der originale Greifarm von Tee Hee als Ausstellungsstück – im Zugabteil wird die Stahlprothese zur WaffeFoto: Jörg Behrens · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Walther PPK mit schwarzem Griff neben Patronen auf einer Holzfläche
Die Walther PPK im Kaliber 7,65 mm bleibt auch bei Roger Moores erstem Einsatz Bonds DienstwaffeFoto: Tomascastelazo · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

Quellen

  1. Live and Let Die (film) – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  2. James Bond 007 – Leben und sterben lassen – Wikipedia (de)(de)abgerufen am 7. September 2026
  3. List of James Bond film locations – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  4. Filming Locations for Live And Let Die (1973) – movie-locations.com(en)abgerufen am 7. September 2026
  5. Live And Let Die At 50 – 007.com(en)abgerufen am 7. September 2026
  6. Live and Let Die (1973) – Mi6-HQ.com(en)abgerufen am 7. September 2026
  7. Live and Let Die – The Numbers(en)abgerufen am 7. September 2026
  8. Live and Let Die – Box Office Mojo(en)abgerufen am 7. September 2026
  9. Live and Let Die – Deutsche Synchronkartei(de)abgerufen am 7. September 2026
  10. Green Grotto Caves – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  11. Rose Hall, Jamaica – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  12. Falmouth, Jamaica – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  13. Montego Bay – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  14. Irish Bayou – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  15. New Orleans Lakefront Airport – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  16. Live and Let Die – Explore Louisiana(en)abgerufen am 7. September 2026
  17. IMCDb.org: 1947 AEC Regent III RT246 in „Live and Let Die, 1973“(en)abgerufen am 7. September 2026
  18. Live and Let Die (song) – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026