Alle Filme

Zeitstrahl aller Filme → Zur Gesamtkarte →
Filmplakat: James Bond 007 – Goldfinger

Film Nr. 3 · 1964 · Connery-Ära

James Bond 007 – Goldfinger

Goldfinger

Gold, ein Laser und ein silberner Aston Martin – der Film, der die Bond-Formel festlegte

TMDB-Wertung: 7.4 / 10 · Bei TMDB ansehen

Handlung

Nach einem Sabotageauftrag in Lateinamerika soll James Bond in Miami Beach eigentlich Urlaub machen. Doch Felix Leiter bittet ihn, den Goldhändler Auric Goldfinger im Auge zu behalten. Bond deckt auf, dass Goldfinger mit Hilfe seiner Angestellten Jill Masterson beim Kartenspiel betrügt, und verbringt die Nacht mit ihr – am nächsten Morgen liegt sie tot in seinem Zimmer, von Kopf bis Fuß mit Goldfarbe überzogen. In London erfährt Bond, dass die Bank of England Goldfinger verdächtigt, Gold aus dem Land zu schmuggeln. Bei einer Golfpartie in Kent bringt er den Millionär aus der Fassung und heftet ihm einen Peilsender an den Rolls-Royce.

Mit dem Aston Martin DB5 folgt Bond der Spur in die Schweiz. Auf einem Alpenpass gerät er zwischen die Fronten, als Jills Schwester Tilly Goldfinger zu erschießen versucht. Bei Goldfingers Fabrik belauscht er ein Gespräch über die „Operation Grand Slam“, wird aber entdeckt. Tilly stirbt durch Oddjobs Melone, Bond landet auf einem Goldtisch unter einem Laserstrahl. Weil Goldfinger fürchtet, dass Bonds Vorgesetzte mehr wissen als er, lässt er ihn am Leben und in die USA fliegen.

Auf Goldfingers Gestüt in Kentucky erfährt Bond den ganzen Plan: Eine Atombombe soll das Gold von Fort Knox radioaktiv verseuchen und so den Wert von Goldfingers eigenen Beständen vervielfachen. Bond gelingt es, die Pilotin Pussy Galore auf seine Seite zu ziehen. Sie tauscht das Nervengas gegen einen harmlosen Stoff aus, die Armee stellt sich tot und schlägt im entscheidenden Moment zu. Im Tresor besiegt Bond Oddjob, die Bombe wird sieben Sekunden vor der Explosion entschärft. Auf dem Flug nach Washington taucht Goldfinger noch einmal auf – und wird beim Kampf aus dem Flugzeugfenster gesogen.

Fakten

James Bond
Sean Connery
Regie
Guy Hamilton
Drehbuch
Richard Maibaum und Paul Dehn
Produktion
Harry Saltzman und Albert R. Broccoli
Musik
John Barry
Titelsong
„Goldfinger“Shirley Bassey
Romanvorlage
Ian Fleming: „Goldfinger“1959
Laufzeit
110 Minuten
Budget
3 Mio. US-Dollar
Einspielergebnis
125 Mio. US-Dollarweltweit, einschließlich Wiederaufführungen (Wikipedia en); Box Office Mojo weist nur 51,2 Mio. USD aus, davon 51,1 Mio. in Nordamerika
Kinostart
UK: 17. September 1964USA: 22. Dezember 1964Deutschland: 14. Januar 1965

Reiseroute und Drehorte

Goldene Nummern zeigen Bonds Weg durch die Handlung, helle Marker die echten Drehorte. Beide Ebenen lassen sich einzeln ausblenden.

Kartenstil

Bonds Reiseroute · 10 Stationen

Gesamtdistanz (Luftlinie)≈ 18.606 km
  1. Vorspann: Bond sprengt das Drogenlabor eines Herrn Ramirez und tötet einen Angreifer mit dem Heizlüfter in der Badewanne. Das Land wird im Film nicht genannt, üblicherweise als Mexiko gedeutet.

  2. Mexiko → Miami Beach, Hotel Fontainebleau · ≈ 2.074 km

    Felix Leiter setzt Bond auf Goldfinger an; Bond entlarvt den Kartenbetrug mit Jill Masterson, die am nächsten Morgen vergoldet tot ist.

  3. Miami Beach, Hotel Fontainebleau → London · ≈ 7.118 km

    M und Colonel Smithers von der Bank of England erklären den Goldschmuggel-Verdacht; Q übergibt den Aston Martin DB5.

  4. London → Golfclub Royal St. Marks, Kent · ≈ 105 km

    Fiktiver Club nahe Sandwich; gedreht in Stoke Park. Bond schlägt Goldfinger mit dessen eigenen Tricks und heftet den Peilsender an den Rolls-Royce.

  5. Golfclub Royal St. Marks, Kent → Flughafen Southend · ≈ 56 km

    Goldfingers Rolls-Royce wird in eine Carvair-Frachtmaschine nach Genf verladen; Bond folgt mit dem DB5.

  6. Flughafen Southend → Genf · ≈ 717 km

    Bond nimmt die Spur des Rolls-Royce in der Schweiz wieder auf.

  7. Genf → Furkapass · ≈ 179 km

    Bei einer Rast am Obststand schießt Tilly Masterson auf Goldfinger und verfehlt Bond knapp; er jagt ihren Mustang und zerschneidet ihm die Reifen.

  8. Furkapass → Andermatt, Tankstelle Aurora · ≈ 15 km

    Bond tankt den Aston Martin auf und setzt Tilly ab, die sich als Pfadfinderin ausgibt.

  9. Andermatt, Tankstelle Aurora → Auric Enterprises A.G., Schweiz · ≈ 41 km

    Fiktive Fabrik, gedreht bei Pilatus in Stans. Bond belauscht Goldfinger und Mr. Ling, Tilly stirbt durch Oddjobs Hut, Bond wird nach einer nächtlichen Verfolgungsjagd gefangen und auf den Lasertisch geschnallt.

  10. Auric Enterprises A.G., Schweiz → Blue Grass Field, Lexington, Kentucky · ≈ 7.229 km

    Goldfingers JetStar mit Pilotin Pussy Galore landet in Kentucky; Bond schmuggelt eine Nachricht an Felix Leiter, die Oddjob abfängt.

  11. Blue Grass Field, Lexington, Kentucky → Goldfingers Gestüt Auric Stud, Kentucky · ≈ 104 km

    Fiktives Gestüt bei Louisville. Goldfinger stellt den Gangsterbossen die „Operation Grand Slam“ vor und lässt sie vergasen; Mr. Solo endet in der Schrottpresse; Bond gewinnt Pussy Galore im Heu für sich.

  12. Goldfingers Gestüt Auric Stud, Kentucky → Fort Knox, Kentucky · ≈ 45 km

    Der Flying Circus vernebelt die Garnison, Goldfingers Leute sprengen das Tor des Golddepots; im Tresor besiegt Bond Oddjob, die Bombe wird bei 007 Sekunden gestoppt.

  13. Fort Knox, Kentucky → Godman Army Airfield, Fort Knox · ≈ 3 km

    Bond wird zum Empfang beim Präsidenten nach Washington ausgeflogen – doch Goldfinger hat die Besatzung ausgetauscht.

  14. Godman Army Airfield, Fort Knox → Über dem Atlantik vor der US-Ostküste · ≈ 922 km

    Beim Kampf im JetStar geht ein Fenster zu Bruch und Goldfinger wird hinausgesogen; Bond und Pussy Galore springen mit dem Fallschirm ab. Position plausibel angenommen.

Drehorte · 14

  • steht für Mexiko (Mexiko)

    Vorspann: die Öltanks und das Drogenlabor, das Bond sprengt

  • Luftaufnahme nach dem Vorspann und Außenaufnahmen des Hotels; die Poolszenen mit den Darstellern entstanden in Pinewood

  • steht für Schrottplatz bei Louisville, Kentucky (USA)

    Schrottplatz, auf dem Oddjob den Lincoln Continental mit Mr. Solo pressen lässt

  • steht für Kentucky (USA)

    Das Restaurant, an dem Felix Leiter und sein Kollege Bonds Peilsignal verfolgen

  • steht für Golfclub Royal St. Marks, Kent (Vereinigtes Königreich)

    Die gesamte Golfpartie einschließlich Clubhaus und Parkplatz, wo Oddjob die Statue köpft

  • Verladen des Rolls-Royce in die Carvair; Bond verabschiedet sich von Goldfinger

  • Obststand, Tillys Schuss und die Verfolgungsjagd zwischen DB5 und Mustang auf den Serpentinen; eine Kurve heißt heute „James-Bond-Strasse“

  • Weitere Fahraufnahmen der Verfolgungsjagd auf der Furkastrasse

  • Bond tankt den Aston Martin und setzt Tilly ab; letzter Drehort des Films

  • steht für Auric Enterprises A.G. (Schweiz)

    Außenaufnahmen von Goldfingers Fabrik, die Ankunft des Rolls-Royce, Bonds Unfall mit dem DB5 und seine Gefangennahme

  • steht für Gelände von Auric Enterprises, Schweiz (Schweiz)

    Nächtliche Verfolgungsjagd des DB5 auf dem Fabrikgelände mit Ölsprüher, Nebel und Schleudersitz

  • steht für Blue Grass Field und Godman Army Airfield, Kentucky (USA)

    Landung des JetStar in Kentucky und Bonds Abflug nach Washington

  • Luft- und Außenaufnahmen des Golddepots und der Kaserne durch die zweite Kamera-Einheit, kombiniert mit Nachbauten in Pinewood

  • steht für Fort Knox (USA)

    Fort-Knox-Tresor, Nachbau des Fontainebleau-Pools, Laserraum, Goldfingers Rumpus Room, Q-Abteilung, JetStar-Kabine, Außenzaun von Fort Knox auf dem Studiogelände

Figuren und Besetzung

Fahrzeuge & Gadgets

Fahrzeuge

  • Silberner Aston Martin DB5 aus Goldfinger mit ausgefahrenen Maschinengewehren im National Motor Museum Beaulieu
    Der Aston Martin DB5 mit seinen Gadgets im National Motor Museum in BeaulieuFoto: Morio · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Aston Martin DB5

    Auto1963

    Silber, Kennzeichen BMT 216A; das berühmteste Bond-Auto und Vorbild des meistverkauften Spielzeugs des Jahres 1964 (Corgi)

    Produktionsdesigner Ken Adam und Spezialeffekt-Mann John Stears rüsteten den DB5-Prototyp DP/216/1 in sechs Wochen mit Schleudersitz, Maschinengewehren, Ölsprüher, Nebelwerfer, Radmessern, kugelsicherer Heckplatte und drehbaren Nummernschildern aus; Aston Martin hatte den Wagen nur zögernd als Produktplatzierung herausgerückt. Für die Fahrszenen diente ein zweiter, serienmäßiger DB5 (DB5/1486/R), der erst nachträglich für Werbetouren dieselben Gadgets erhielt; zwei weitere Werbewagen standen 1964 auf der Weltausstellung in New York. Der Effektwagen ging 1968 als Serienfahrzeug ans Werk zurück, wurde 1997 aus einem Hangar in Florida gestohlen und ist seither verschollen; der Fahrwagen erzielte 2010 bei RM in London 2,6 Millionen Pfund, einer der Werbewagen 2019 6,4 Millionen Dollar. Das Corgi-Modell des Wagens war das meistverkaufte Spielzeug des Jahres 1964.

    Gefahren von
    James Bond
    Technik
    4,0-l-Reihensechszylinder (DOHC), 282 PS, 233 km/h

    Quellen: 007.com: Aston Martin DB5 · Wikipedia (en): Aston Martin DB5 · astonmartins.com: DB5 for 007 James Bond (Goldfinger/Thunderball) · IMCDb: 1963 Aston Martin DB5 Pre-production [DP216/1] in Goldfinger · Bond Lifestyle: Aston Martin DB5 · Wikipedia (en): Goldfinger (film)

  • Schwarz-gelber Rolls-Royce Phantom III Sedanca de Ville mit dem Kennzeichen AU 1 in einem Museumsraum
    Goldfingers Rolls-Royce Phantom III mit dem Kennzeichen AU 1 – das Original aus dem FilmFoto: FR · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

    Rolls-Royce Phantom III (1937)

    Auto1937

    Goldfingers Wagen mit Kennzeichen AU 1, dessen Karosserie aus Gold geschmuggelt wird

    Goldfingers schwarz-gelber Phantom III mit dem Kennzeichen AU 1 (Au wie Aurum, Gold) ist Chassis 3BU168, ein Sedanca de Ville von Barker, 1937 für Lord Fairhaven von Anglesey Abbey gebaut. Im Film lässt Goldfinger die Karosserie aus massivem Gold nachfertigen, um das Metall bei jeder Reise nach Genf zu schmuggeln; Bond heftet den Peilsender an den Wagen und folgt ihm über die Alpen. Der Wagen existiert noch, zeigte sich 2012 zum 50. Bond-Jubiläum in Stoke Park und bei der Skyfall-Premiere und stand in „Bond in Motion“ im London Film Museum und im National Motor Museum in Beaulieu.

    Gefahren von
    Oddjob (als Chauffeur)
    Technik
    7,3-l-V12, ca. 180 PS (134 kW), Werksangabe 161 km/h

    Quellen: Bond Lifestyle: Rolls-Royce Phantom III · IMCDb: 1937 Rolls-Royce Phantom III Barker Sedanca de Ville [3BU168] in Goldfinger · Wikipedia (de): Rolls-Royce Phantom III · Wikipedia (en): Rolls-Royce Phantom III

  • Cremeweißes Ford Mustang Cabriolet von 1964 mit rotem Interieur in einer Ausstellungshalle, dahinter ein hellblauer Mustang
    Ein Serien-Mustang des ersten Jahrgangs, wie ihn Tilly Masterson über den Furkapass jagtFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Ford Mustang Convertible (1964½)

    Auto1964

    Tilly Mastersons Wagen; der erste Auftritt des Mustang in einem Kinofilm

    Tilly Masterson jagt in dem cremeweißen Mustang mit rotem Leder und rotem Verdeck (Kennzeichen MLO 973B) Goldfingers Rolls-Royce über den Furkapass, bis Bond ihr mit den Radmessern des DB5 die Reifen aufschlitzt. Ford stellte den erst am 17. April 1964 vorgestellten Wagen im Rahmen einer Produktplatzierung, zu der auch Leiters Thunderbird, der Country Squire und Solos Lincoln gehörten; vorbereitet wurde er von Alan Mann Racing. IMCDb führt das Exemplar als Vorserienwagen des Modelljahrs 1965, die frühen Mustangs werden meist als „1964½“ bezeichnet. Das Foto zeigt ein Serienexemplar.

    Gefahren von
    Tilly Masterson
    Technik
    Wahlweise 2,8-l-Reihensechszylinder (105 PS), 4,3-l-V8 (164 PS) oder 4,7-l-V8 (bis 271 PS)

    Quellen: Bond Lifestyle: Ford Mustang convertible · IMCDb: 1965 Ford Mustang Pre-production in Goldfinger · Wikipedia (en): Ford Mustang (first generation) · Wikipedia (en): Goldfinger (film)

  • Schwarze Lincoln Continental Limousine von 1964 mit hinten angeschlagenen Türen auf einem Oldtimertreffen
    Ein Serien-Continental von 1964 – Goldfingers Wagen dieses Typs endet mit Mr. Solo in der SchrottpresseFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Lincoln Continental (1964)

    Auto1964

    Mr. Solos Wagen, der samt Leiche in der Schrottpresse landet

    Goldfingers dunkelblaue Continental-Limousine mit den hinten angeschlagenen Türen soll Mr. Solo samt seinem Goldanteil zum Flughafen bringen; Oddjob erschießt ihn stattdessen auf einer Seitenstraße und lässt den Wagen mit Leiche und Gold auf einem Schrottplatz zum Würfel pressen. Im Drehbuch stand noch ein Cadillac, wegen der Ford-Produktplatzierung wurde es ein Lincoln. Vor dem Pressen wurde der Motor ausgebaut, und der zerquetschte Block musste zerteilt werden, damit die Ladefläche des Ford Ranchero das Gewicht trug. Ab 1964 hatte der Continental einen um 7,5 cm längeren Radstand und eine kantigere Dachlinie. Das Foto zeigt ein Serienexemplar.

    Gefahren von
    Oddjob
    Technik
    7,0-l-V8 (430 cu in MEL), rund 320 PS

    Quellen: IMCDb: 1964 Lincoln Continental Four Door Sedan [53A] in Goldfinger · Wikipedia (en): Goldfinger (film) · Wikipedia (en): Lincoln Continental · Wikipedia (en): Ford MEL engine

  • Blau-weißer Lockheed JetStar der NASA mit vier Hecktriebwerken, im Freien ausgestellt
    Ein Lockheed JetStar der NASA – Goldfingers Privatjet ist eine Maschine dieses TypsFoto: Alan Wilson from Stilton, Peterborough, Cambs, UK · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    Lockheed JetStar

    Fluggerät

    Goldfingers Privatjet, in dem Bond in die USA gebracht wird und in dem das Finale spielt

    Mit Goldfingers Privatjet wird der betäubte Bond von Genf nach Kentucky geflogen, am Steuer sitzt Pussy Galore; im Finale bringt eine Maschine desselben Typs Bond nach Washington, bis Goldfinger auftaucht, ein Schuss die Kabine entlüftet und das Flugzeug ins Meer stürzt. Der JetStar war der erste Geschäftsreisejet seiner Klasse, mit vier Hecktriebwerken und Platz für zehn Passagiere; gedreht wurde mit einem Exemplar mit der Kennung N711Z, ergänzt um Modellaufnahmen, deren rechte Seite als Präsidentenmaschine für den Absturz umlackiert war. Das Foto zeigt einen JetStar der NASA.

    Gefahren von
    Pussy Galore
    Technik
    Vier Pratt & Whitney JT12A-8 Turbojets mit je 14,7 kN Schub, 912 km/h

    Quellen: IMPDb: Goldfinger · Wikipedia (en): Lockheed JetStar · Wikipedia (en): Goldfinger (film) · BMT216A.dk: Lockheed C-140 JetStar

  • Blau-weiße Piper PA-28-180 Cherokee B mit der Kennung G-ASHX auf einem Grasflugplatz
    Eine Piper Cherokee B – mit Maschinen dieses Typs vernebelt Pussy Galores Flying Circus Fort KnoxFoto: Aeroprints.com · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Piper PA-28 Cherokee

    Fluggerät

    Die Maschinen von Pussy Galores Flying Circus, die Fort Knox vernebeln

    Die fünf Maschinen von Pussy Galores Flying Circus sollen die Garnison von Fort Knox mit dem Nervengas Delta 9 ausschalten; nachdem Galore die Seiten gewechselt hat, versprühen die Pilotinnen unwissentlich nur harmlosen Ersatz. Laut IMPDb flogen drei Cherokee B, ein Cherokee 140 und ein Cherokee 235 in Formation. Der PA-28 war Pipers 1960 eingeführter Ganzmetall-Tiefdecker für die Privatfliegerei, ab 1962 auch als Cherokee 180 mit 180 PS. Das Foto zeigt eine Cherokee B.

    Gefahren von
    Pussy Galores Flying Circus
    Technik
    Lycoming O-360 Vierzylinder-Boxer, 180 PS, 228 km/h (Cherokee 180)

    Quellen: IMPDb: Goldfinger · Wikipedia (en): Piper PA-28 Cherokee · BMT216A.dk: Piper Cherokee PA-28

  • Abgestellte Aviation Traders ATL-98 Carvair mit hochgesetztem Cockpit, bauchigem Bug und vier Propellermotoren
    In einer Carvair dieses Typs wird Goldfingers Rolls-Royce in Southend verladen und nach Genf geflogenFoto: Alan Wilson from Stilton, Peterborough, Cambs, UK · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

    Aviation Traders ATL-98 Carvair

    Fluggerät

    Die Autofähre, mit der Goldfinger, Oddjob und der Rolls-Royce von Southend nach Genf fliegen

    In Southend rollt der Rolls-Royce in den Bug der Carvair G-ASDC von British United Air Ferries, während Bond das Signal des Peilsenders verfolgt und mit dem DB5 selbst übersetzt. Die Carvair war ein von Aviation Traders in Southend und Stansted umgebauter Douglas DC-4 mit hochgesetztem Cockpit und Bugklappe, der fünf Autos und 22 Passagiere über den Kanal brachte; nur 21 Exemplare entstanden zwischen 1961 und 1968.

    Gefahren von
    Goldfinger und Oddjob als Passagiere
    Technik
    Vier Pratt & Whitney R-2000 Sternmotoren mit je 1450 PS, 400 km/h

    Quellen: Wikipedia (en): Aviation Traders Carvair · IMPDb: Goldfinger · Aerospaceweb: Carvair in Goldfinger

  • Rotes Ford Thunderbird Cabriolet von 1964 mit Speichenrädern auf einem Oldtimertreffen
    Ein Serien-Thunderbird von 1964; Felix Leiter fährt im Film ein weißes Cabrio dieses TypsFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Ford Thunderbird Convertible (1964)

    Auto1964

    Leiters weißes Cabrio, mit dem er Bond in Kentucky beschattet

    Felix Leiter und sein CIA-Kollege folgen im weißen Thunderbird Goldfingers Konvoi durch Kentucky und sehen Bonds Zettel aus dem Lincoln fliegen, halten ihn aber für in Sicherheit. Wie Mustang, Country Squire und Lincoln stammte der Wagen aus der Ford-Produktplatzierung, einer der ersten großen Kooperationen dieser Art im Kino. Der 1964 neu gezeichnete Thunderbird der vierten Generation verkaufte sich 92.465-mal. Das Foto zeigt ein Serienexemplar.

    Gefahren von
    Felix Leiter
    Technik
    6,4-l-V8 (390 cu in), 300 PS, ca. 190 km/h

    Quellen: IMCDb: 1964 Ford Thunderbird Convertible [76A] in Goldfinger · Wikipedia (en): Ford Thunderbird (fourth generation) · Wikipedia (de): Ford Thunderbird · Wikipedia (en): Goldfinger (film)

  • Roter Ford Falcon Ranchero von 1964 auf einer Wiese bei einem Oldtimertreffen
    Ein Serien-Ranchero von 1964 – auf einem solchen Pickup fährt Oddjob den zusammengepressten Lincoln davonFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Ford Falcon Ranchero (1964)

    Auto1964

    Der Pickup, auf dem Oddjob den zusammengepressten Lincoln vom Schrottplatz fährt

    Nachdem die Schrottpresse den Lincoln samt Solo und Gold zu einem Würfel gequetscht hat, setzt der Kran den Block auf die Pritsche des Ranchero, und Oddjob fährt ihn zurück zu Goldfingers Gestüt; für die Szene musste der zerdrückte Lincoln zerteilt werden, damit die Ladefläche das Gewicht trug. Der Ranchero war seit 1960 ein Pickup auf Basis des kompakten Falcon, 1964 mit Sechszylindern von 2,8 und 3,3 Litern oder dem 4,3-l-V8. Das Foto zeigt ein Serienexemplar.

    Gefahren von
    Oddjob
    Technik
    2,8-l- oder 3,3-l-Reihensechszylinder, wahlweise 4,3-l-V8

    Quellen: IMCDb: 1964 Ford Falcon Ranchero in Goldfinger · Wikipedia (en): Ford Ranchero · Wikipedia (en): Goldfinger (film)

Gadgets

  • Peilsender

    Ein Magnetsender für Goldfingers Rolls-Royce und ein kleinerer im Schuhabsatz, deren Signal Bond auf dem Bildschirm im Aston Martin verfolgt.

    Quellen: Wikipedia (en): Goldfinger (film) · Bond Lifestyle: Goldfinger tracking device prop replica · 007.com: Aston Martin DB5

  • Silberner Aston Martin DB5 aus Goldfinger mit ausgefahrenen Maschinengewehren im National Motor Museum Beaulieu
    Der Aston Martin DB5 mit seinen Gadgets im National Motor Museum in BeaulieuFoto: Morio · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

    Ausstattung des Aston Martin DB5

    Schleudersitz, Maschinengewehre hinter den Blinkern, Ölsprüher, Nebelwerfer, ausfahrbare Radmesser, kugelsichere Heckplatte, ausfahrbare Rammstoßstangen, Radarschirm für den Peilsender und drei wechselbare Nummernschilder für England, Frankreich und die Schweiz. Ken Adam und John Stears bauten die Technik in sechs Wochen in den Prototyp ein; der ebenfalls eingebaute Krähenfußwerfer blieb aus Sorge um Nachahmer aus dem fertigen Film.

    Quellen: 007.com: Aston Martin DB5 · Wikipedia (en): Goldfinger (film) · astonmartins.com: DB5 for 007 James Bond (Goldfinger/Thunderball)

  • Taucheranzug mit Möwenattrappe

    Im Vorspann tarnt Bond seinen Taucherhelm mit einer künstlichen Möwe und trägt unter dem Neoprenanzug einen makellosen weißen Smoking.

  • Schwarze Melone auf einem Acrylständer in einer beleuchteten Vitrine
    Oddjobs Melone mit Stahlkrempe in einer AusstellungFoto: sv1ambo · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

    Oddjobs Melone

    Ein Hut mit rasiermesserscharfer Stahlkrempe, den der Leibwächter als tödliche Wurfwaffe einsetzt; er köpft damit eine Steinstatue und bricht Tilly Masterson das Genick. Die Melone stammte vom Londoner Hutmacher Lock & Co., John Stears entwickelte die Flugmechanik. Das Original ging 1998 bei Christie's für 62.000 Pfund weg.

    Quellen: Wikipedia (en): Oddjob · Wikipedia (en): Goldfinger (film)

  • Goldfingers Industrielaser

    Der Laserstrahl, der Bond auf dem Goldtisch langsam entgegenkriecht – das erste Auftauchen eines Lasers in einem Spielfilm. Im Roman war es noch eine Kreissäge; der Strahl selbst wurde nachträglich als optischer Effekt eingefügt, und für die Nahaufnahmen erhitzte Techniker Bert Luxford das Metall mit einem Schweißbrenner von unten.

    Quellen: Wikipedia (en): Goldfinger (film)

Produktion und Trivia

  • Die Dreharbeiten liefen vom 20. Januar bis Juli 1964, mit den Pinewood Studios als Basis; die letzten Außenaufnahmen entstanden in Andermatt in der Schweiz.
  • Terence Young, Regisseur der ersten beiden Filme, stieg nach einem Streit um seine Gage aus; Guy Hamilton übernahm und prägte mit dem Film die Mischung aus Humor, Gadgets und Größenwahn, die zur Serienformel wurde.
  • Gert Fröbe sprach kaum Englisch und lernte seinen Text phonetisch, was zu langsam wirkte. Der britische Schauspieler Michael Collins sprach ihn im Original nach – die Synchronisation gilt als eine der gelungensten der Filmgeschichte.
  • Israel verbot den Film zunächst, weil Fröbe in den 1930er-Jahren NSDAP-Mitglied gewesen war. Das Verbot fiel, nachdem eine jüdische Familie öffentlich machte, dass Fröbe sie während des Krieges in Wien versteckt hatte.
  • Mit einem Budget von rund drei Millionen Dollar – so viel wie die beiden Vorgänger zusammen – spielte der Film seine Kosten binnen weniger Wochen ein. Das Guinness-Buch führte ihn als den am schnellsten Geld verdienenden Film aller Zeiten.
  • Norman Wanstall gewann den Oscar für den besten Tonschnitt, den ersten Oscar der Bond-Reihe. Ken Adam war für den BAFTA für das beste Szenenbild nominiert, John Barry für einen Grammy.
  • Der Aston Martin DB5 wurde in sechs Wochen von Ken Adam und Spezialeffekt-Mann John Stears ausgerüstet. Die Wechselkennzeichen stammen aus einer Idee Hamiltons, der Schleudersitz von seinem Stiefsohn; das Corgi-Modell wurde 1964 zum meistverkauften Spielzeug Großbritanniens.
  • Für Shirley Eatons Goldkörper brauchte die Maske rund 90 Minuten. Die Legende, dass ein Mensch an vollständig bemalter Haut ersticke, ist medizinisch unhaltbar – sie hielt sich trotzdem jahrzehntelang, und Eaton kam mit dem Bild auf das Cover des „Life“-Magazins.
  • Als Fleming den Roman schrieb, gab es noch keinen Laser; im Film ersetzt er die Kreissäge des Buchs. Für die Nahaufnahmen erhitzte Techniker Bert Luxford das Metall von unten mit einem Schweißbrenner, der Strahl selbst wurde später einkopiert.
  • Harold Sakata erlitt beim Dreh von Oddjobs Stromtod echte Verbrennungen, hielt aber den Hut fest, bis Hamilton „Cut“ rief. Sean Connery zog sich bei einer Kampfszene mit Sakata eine Rückenverletzung zu.
  • Das Innere von Fort Knox durfte niemand betreten – Ken Adam erfand den kathedralenartigen Tresor mit meterhohen Goldstapeln frei. United Artists erhielt anschließend empörte Briefe, wie man Briten in das Depot gelassen habe.
  • Vom Fontainebleau in Miami Beach stammen nur die Luft- und Außenaufnahmen; die Szenen mit den Darstellern entstanden im April 1964 in einer Nachbildung auf Halle D in Pinewood.
  • Guy Hamilton ließ das Kentucky-Fried-Chicken-Restaurant in Miami filmen, weil er es für ein Wahrzeichen Kentuckys hielt – er wusste nicht, dass es die Kette in den gesamten USA gab.
  • Shirley Basseys Titelsong war das erste Bond-Lied in den Top Ten; bei der Aufnahme spielten die späteren Led-Zeppelin-Musiker Jimmy Page und John Paul Jones mit. Der Soundtrack verdrängte die Beatles von Platz eins der US-Albumcharts.
  • Die deutsche Fassung entstand bei der Ultra-Film Synchron in Berlin, Gert Günther Hoffmann sprach Connery, Fröbe sich selbst. Der Film startete am 14. Januar 1965 mit FSK 16 und zählte rund fünf Millionen Kinobesucher in Deutschland.

Bilder

Silberner Aston Martin DB5 aus Goldfinger mit ausgefahrenen Maschinengewehren im National Motor Museum Beaulieu
Der Aston Martin DB5 mit seinen Gadgets im National Motor Museum in BeaulieuFoto: Morio · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Luftaufnahme des Hotels Fontainebleau in Miami Beach mit Pool und Strand
Das Fontainebleau in Miami Beach – Schauplatz der Kartenpartie und von Jill Mastersons TodFoto: InvadingInvader · CC BY 4.0 · Wikimedia Commons
Werksgebäude der Pilatus Flugzeugwerke in Stans
Die Pilatus-Werke in Stans standen für Goldfingers Fabrik Auric EnterprisesFoto: emarschn · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Außenansicht des Golddepots der Vereinigten Staaten in Fort Knox
Das Golddepot in Fort Knox – Ziel der „Operation Grand Slam“; die Filmcrew durfte nur außen drehenFoto: John Coffman · Public domain · Wikimedia Commons
Das Herrenhaus von Stoke Park hinter der Repton-Bogenbrücke über den See, davor der Golfplatz
Stoke Park in Buckinghamshire spielte den fiktiven Golfclub Royal St. Marks, in dem Bond Goldfinger mit dessen eigenen Tricks schlägtFoto: Mark Percy · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons
Abgestellte Aviation Traders ATL-98 Carvair mit hochgesetztem Cockpit, bauchigem Bug und vier Propellermotoren
In einer Carvair dieses Typs wird Goldfingers Rolls-Royce in Southend verladen und nach Genf geflogenFoto: Alan Wilson from Stilton, Peterborough, Cambs, UK · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons
Der Jet d'Eau auf dem Genfersee vor der Uferpromenade und den Häuserzeilen von Genf
In Genf landet die Carvair mit dem Rolls-Royce, und Bond nimmt die Spur wieder aufFoto: Ank Kumar · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Das leerstehende Hotel Belvédère in der Haarnadelkurve der Furkapassstrasse vor verschneiten Bergen
Die Kehre am Hotel Belvédère auf der Furkastrasse – hier jagt Bonds DB5 Tilly Mastersons MustangFoto: Jakob Signer · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons
Blick von oben auf Andermatt und das verschneite Urserental mit der Strassengabelung Richtung Furka und Oberalp
Im Urserental zwischen Realp und Andermatt entstanden weitere Fahraufnahmen der Verfolgungsjagd; an der Tankstelle in Andermatt setzt Bond Tilly abFoto: W. Bulach · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
See im Black Park mit Uferweg, kahlen Laubbäumen und Kiefernwald am gegenüberliegenden Ufer
Der Kiefernwald des Black Park diente als Fabrikgelände für die nächtliche DB5-Verfolgungsjagd mit Ölsprüher und SchleudersitzFoto: Mark Percy · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons
Fassade einer Aufnahmehalle der Pinewood Studios mit dem Schriftzug „Pinewood Studios“ und Parkplatz davor
In Pinewood entstanden Ken Adams Fort-Knox-Tresor, der Laserraum, die Q-Abteilung und der Nachbau des Fontainebleau-PoolsFoto: Kurt Thomas Hunt from USA · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Schwarz-gelber Rolls-Royce Phantom III Sedanca de Ville mit dem Kennzeichen AU 1 in einem Museumsraum
Goldfingers Rolls-Royce Phantom III mit dem Kennzeichen AU 1 – das Original aus dem FilmFoto: FR · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Cremeweißes Ford Mustang Cabriolet von 1964 mit rotem Interieur in einer Ausstellungshalle, dahinter ein hellblauer Mustang
Ein Serien-Mustang des ersten Jahrgangs, wie ihn Tilly Masterson über den Furkapass jagtFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Schwarze Lincoln Continental Limousine von 1964 mit hinten angeschlagenen Türen auf einem Oldtimertreffen
Ein Serien-Continental von 1964 – Goldfingers Wagen dieses Typs endet mit Mr. Solo in der SchrottpresseFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Blau-weißer Lockheed JetStar der NASA mit vier Hecktriebwerken, im Freien ausgestellt
Ein Lockheed JetStar der NASA – Goldfingers Privatjet ist eine Maschine dieses TypsFoto: Alan Wilson from Stilton, Peterborough, Cambs, UK · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons
Blau-weiße Piper PA-28-180 Cherokee B mit der Kennung G-ASHX auf einem Grasflugplatz
Eine Piper Cherokee B – mit Maschinen dieses Typs vernebelt Pussy Galores Flying Circus Fort KnoxFoto: Aeroprints.com · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Rotes Ford Thunderbird Cabriolet von 1964 mit Speichenrädern auf einem Oldtimertreffen
Ein Serien-Thunderbird von 1964; Felix Leiter fährt im Film ein weißes Cabrio dieses TypsFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Roter Ford Falcon Ranchero von 1964 auf einer Wiese bei einem Oldtimertreffen
Ein Serien-Ranchero von 1964 – auf einem solchen Pickup fährt Oddjob den zusammengepressten Lincoln davonFoto: Sicnag · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Schwarze Melone auf einem Acrylständer in einer beleuchteten Vitrine
Oddjobs Melone mit Stahlkrempe in einer AusstellungFoto: sv1ambo · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

Quellen

  1. Goldfinger (film) – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  2. James Bond 007 – Goldfinger – Wikipedia (de)(de)abgerufen am 7. September 2026
  3. List of James Bond film locations – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  4. Goldfinger – Box Office Mojo(en)abgerufen am 7. September 2026
  5. Filming Locations for Goldfinger (1964) – movie-locations.com(en)abgerufen am 7. September 2026
  6. Goldfinger – Deutsche Synchronkartei(de)abgerufen am 7. September 2026
  7. Atlantic Iron & Metal Company / Goldfinger – 007 Travelers(en)abgerufen am 7. September 2026
  8. Kentucky Fried Chicken in Kentucky / Goldfinger – 007 Travelers(en)abgerufen am 7. September 2026
  9. Fontainebleau Miami Beach – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  10. Stoke Park, Buckinghamshire – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  11. London Southend Airport – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  12. Furka Pass – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  13. Andermatt – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  14. Pilatus Aircraft – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  15. Black Park – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  16. RAF Northolt – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  17. Stanwell Moor – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026
  18. United States Bullion Depository – Wikipedia (en)(en)abgerufen am 7. September 2026